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Food-Update

Deutscher Metzger erfindet Gin-Tonic-Bratwurst

An Gin Tonic kommt heute keiner vorbei, es ist der Trend-Longdrink schlechthin. Jetzt kommt für Freunde von Wacholder-Aromen die Gin-Tonic-Bratwurst. Ausgedacht hat sich das alles ein Deutscher.

Bratwurst mit Gin-Tonic-Aroma
Bratwurst mit Gin-Tonic-Aroma. iStock / ArtSvitlyna / milanfoto

Die Gin-Tonic-Bratwurst

Es ist eine Kombination, die so wohl kaum jemand hat kommen sehen. Den meisten wird sie wohl auch gar nicht in den Sinn gekommen sein. Doch ein Metzger aus Sailauf in Franken will seinen Wurst-Kreationen einen individuellen Touch geben - und entwickelte die Gin-Tonic-Bratwurst.

Matthias Freund ist aber nicht selbst auf die Gin-Tonic-Bratwurst-Idee gekommen. Seine Tochter, die leidenschaftlich Gin Tonic trinkt, brachte ihm die Kreation nahe. Sie weiß um die Fähigkeit ihres Vaters, Geschmäcker gut in Wurst umzusetzen und war sich sicher, dass das keinerlei Herausforderung für ihn sein wird.

So entsteht die Gin-Tonic-Bratwurst

Den Gin in die Wurst zu bekommen sei überhaupt kein Problem, so der Metzger. Etwas komplexer wird es durch die Zugabe von Gurken. Denn wenn weiche Zutaten wie eben Gurken im Spiel sind, muss man die Wurst brühen. Das gibt dem Endprodukt die gewünschte Festigkeit und einen guten Biss.

Matthias Freund trinkt keinen Alkohol, doch die Gin-Tonic-Wurst kann er gut essen. Betrunken wird von der Bratwurst niemand. Es sind eben nur dezente Noten, die ihr den Geschmack des Trend-Getränks verleihen.

Der Kreativmetzger aus Franken

Matthias Freund ist in Sailauf und Umgebung kein Unbekannter und für seine zahlreichen Wurstexperimente bekannt. So überraschte er seine Kunden bereits mit einer Karotten-Bratwurst, einer Chia-Samen-Bratwurst oder auch einer Apfel-Variante. Es gab auch schon Pistazien- und Schokoladen-Bratwürste, eine Art "Mozartkugel in Bratwurst-Version", wie der Metzger stolz erklärt.

Übrigens hat es Matthias Freund mit seiner Bratwurst ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft. 2018 kreierte er die blaue "Europa-Bratwurst", die, selbstverständlich, nur mit "sehr gesunden" Spirulina-Mikroalgen gefärbt war.

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