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News-Update

Geldstrafe nach Unfall: Jerome Boateng rechnet mit dem FC Bayern ab

Jerome Boateng hat nach einem Verkehrsunfall mit den Verantwortlichen seines Arbeitgebers FC Bayern öffentlich abgerechnet.

Jerome Boateng
Nach Unfall: Jerome Boateng rechnet mit dem FC Bayern ab GettyImages/avid Ramos

Nach Unfall: Jerome Boateng rechnet mit dem FC Bayern ab

Der Ex-Nationalspieler hat sich nicht an die Vorgaben seines Klubs FC Bayern München in Zeiten von Corona gehalten. Der 31-Jährige hat sein Wohnumfeld verlassen und ist per Auto zu seinem Sohn in die Nähe von Leipzig gedüst. Dabei kam er von der Spur ab und fand sich an der Leitplanke der A9 bei Selbitz wieder. Das hat jetzt ein Nachspiel.

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Kein Verständnis

Der FC Bayern reagierte mit einer Geldstrafe auf die unerlaubte Fahrt seines Angestellten. Dies wiederum stößt Boateng übel auf. Gegenüber "Bild" zeigt er wenig Verständnis ob der Sanktionierung: "Ihm ging es gesundheitlich nicht gut. Wenn ein Sohn seinen Vater ruft, dann fahre ich natürlich noch los, egal zu welcher Uhrzeit! Für ihn nehme ich jede Strafe in Kauf, das ist schließlich mein Sohn. Ich möchte den Vater sehen, der in so einem Moment nicht losfährt, um an der Seite seines vierjährigen Sohnes zu sein. Wenn es dafür dann eine Strafe gibt, dann Respekt. Ich finde das traurig."

Kein einfaches Verhältnis

Das Verhältnis zwischen Boateng und dem FC Bayern ist seit einiger Zeit nicht ganz einfach. Der abwanderungswillige Innenverteidiger wollte vergangenen Sommer den Verein nach acht Jahren der Zugehörigkeit verlassen, aber der angedachte Wechsel zu Juventus Turin zerschlug sich kurzerhand. Zuletzt jedoch gehörte er wieder zur Stammformation der Bayern und sogar eine mögliche Vertragsverlängerung stand im Raum. Ob der aktuelle Vorfall dazu beiträgt, dass der gebürtige Berliner weiter für den Rekordmeister kickt, ist mehr als ungewiss.

Seit Dezember 2019 breitet sich das Coronavirus aus. Ausgehend von der chinesischen Millionenstadt Wuhan, hat die Epidemie mittlerweile alle Kontinente erreicht. Bislang starben weltweit über 40.000 Menschen an der rätselhaften Lungenkrankheit, über 827.000 haben sich infiziert. (Stand: 1. April 2020).

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