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Corona: Hammer-Plan für Geboosterte

Für Gegen-Corona-Geboosterte könnten sich schon sehr bald neue günstigere Richtlinien ergeben.

Karl Lauterbach
Karl Lauterbach Foto: Getty Images/ Adam Berry

Für Dreifach-Geimpfte plant das Bundesgesundheitsministerium neue Richtlinien.

Der Plan sieht vor, dass an Orten, an denen die 2G-plus-Regel gilt, Geboosterte bald vorerst keinen Coronatest mehr brauchen.

Corona: Hammer-Plan für Geboosterte

Ausgenommen von der Neuregelung sind Pflegeeinrichtungen. Das haben die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am 14. Dezember 2021 beschlossen.

Wie die Tagesschau berichtet, soll für Geimpfte mit Booster-Auffrischimpfung zusätzliche Testpflichten bei Corona-Zugangsregeln weitgehend wegfallen. Allerdings soll in "medizinischen und pflegerischen Einrichtungen" zum Schutz besonders gefährdeter Personengruppen auch weiterhin von Geboosterten ein negatives Testergebnis verlangt werden.

Diesen neuen Plan teilte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek nach Beratungen der Gesundheitsminister von Bund und Ländern am gestrigen Dienstag mit. Es handelte sich um die erste Konferenz mit dem neuen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).

Der hatte bereits festgestellt, dass für das Frühjahr 2022 zu wenig Impfdosen für die breit angelegte Booster-Kampagne bereitstehen. Ein vermeintlicher Skandal, der in erster Linie auf die Falschkalkulation von Vorgänger Jens Spahn (CDU) zurückgehen würde.

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