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News-Update

Gas-Alarm in Bank entpuppt sich als Stinkefüße

Großalarm der Feuerwehr und helle Aufregung im beschaulichen Kreuztal: Kunden der örtlichen Sparkassenfiliale melden Gasgeruch.

Die Feuerwehr musste anrücken
Die Feuerwehr musste anrücken iStock / ollo

Gasleck vermutet

Es ist Sonntag, der 9. Februar, die Sparkasse Kreuztal ist geschlossen, aber der Schalterraum steht Kunden für Kontoauszüge und Abhebungen am Automaten offen.

Diverse Personen machen am Mittag davon Gebrauch und allen fällt sofort der beißende Geruch im Raum auf. Es wird ein Gasleck vermutet, sodass die Feuerwehr anrücken muss, um die Situation zu entschärfen.

Geld stinkt nicht

Als diese eintrifft ist schon nach kurzer Zeit klar: Gas strömt hier keines aus. Die Ursache für den unangenehmen Geruch ist schnell gefunden. Ein im Schalterraum schlafender Mann, den die ebenfalls angerückte Polizei aufweckt und nach draußen begleitet, ist die Quelle.

Ein Polizist gibt später zu Protokoll: "Person aus dem Schalterraum gebracht – hat extreme 'Stinkefüße' – es riecht sehr unangenehm."

Fazit

Das angebliche Gasleck ist ein Sturm im Wasserglas und sobald sich der Mann, der im Schalterraum übernachtet hat, seine Füße wäscht, dürfte wohl kein weiterer Alarm bei Polizei und Feuerwehr ausgelöst werden.

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