Grausam Frau tötet Freund in bizarrem Sexspiel – schneidet ihm seine Genitalien ab

Redaktion Männersache 15.02.2018
Frau tötet Freund im bizarren Sexspiel – schneidet ihm seine Genitalien an
© YouTube / ME NEWS

Anastasia Onegina hat ihren Freund während eines Sexspiels getötet und anschließend mit einem Küchenmesser zerstückelt.

Die Russin Anastasia Onegina hat den 24-jährigen Ex-Polizisten und angehenden Soldaten Dmitry Sinkevich während eines Sexspiels getötet, berichtet die Daily Mail.

Jon Venables: Der jüngste Killer der Geschichte

Erster Mord mit 10: Jüngster Kinder-Killer wieder im Knast

Nach der Tat griff die 21-Jährige nach einem Messer und schnitt dem Mann seine Genitalien und Wangen ab, durchtrennte seine Glieder, entfernte mehrere Finger und Zehen und enthauptete ihn zu guter Letzt.

Einige der Körperteile entsorgte sie im Mülleimer, andere lagerte sie in der Tiefkühltruhe oder hing sie in der Wohnung auf Haken auf.

Die Gerichtsmedizin fand heraus, dass Sinkevich erstickt ist – als Folge eines aus dem Ruder gelaufenen BDSM-Sexspiels.

Als Anastasia gerade dabei war, die Leiche zu zerstückeln, bekam sie einen Anruf von ihrer Schwester, die fragte, was sie mache: "Ich zerstückele meinen Freund", soll sie geantwortet haben.

Der russische Ex-Polizist Popkow ermordete 59 Menschen

Er tötete bereits 22 Frauen: Ex-Polizist wegen 59 Morden vor Gericht

Die Schwester alarmierte ihren Vater, der bei der Polizei arbeitet.

Anastasias Ehemann starb unter mysteriösen Umständen kurz nach der Hochzeit. Sie wurde zu eineinhalb Jahren in einer psychiatrischen Anstalt verurteilt und anschließend entlassen.

Anastasia und Sinkievich waren offenbar Okkultisten und Freunde von Fesselspielchen. Sie machten "eine Menge Krach", berichtet ein Nachbar.

Auch den Hund des Mannes hat es erwischt. Er starb ebenfalls am Tattag und wurde wie sein Besitzer in Einzelteile zerschnitten.

Auch grausam:
Grausamer Mord: Deswegen posten Frauen jetzt Nacktfotos im Netz
Grausam: Diese zwei Männer wollten Obdachlosen anzünden

Tags:
Copyright 2018 maennersache.de. All rights reserved.