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Gehirnerschütterung

"Fortnite"-süchtiger Teenie verpasst seiner Mutter brutale Kopfnuss

Eine Mutter in Australien enthüllte, wie ihr Sohn ihr eine unsanfte Kopfnuss verpasste, als sie versuchte, ihm das Spiel "Fortnite" wegzunehmen.

Onlinespiele-Sucht
Onlinespiele-Sucht Foto: iStock / funstock

Der 14-jährige Logan ist ein spielsüchtiger Nerd, ohne jetzt zu urteilend zu werden. Er verlasse nur einmal die Woche das Haus, verriet seine besorgte Mutter, und habe in den vergangenen zwei Jahren die Schule komplett vernachlässigt.

Da wusste sich Britta nicht mehr zu helfen und ließ den an ihrem Sohn wie kleine Gummibälle abprallenden Worten Taten folgen. Sie schnappte sich Logans geliebtes "Fortnite" – und erschuf ein brutales Kopfnuss-Monstrum.

"Er wurde aggressiv und wütend", zitiert Ladbible die Mutter. "Wir mussten die Polizei rufen. Ich bekam eine Kopfnuss und [infolge] eine Gehirnerschütterung."

Britta erinnerte sich, als ihr Sohn noch kontaktfreudig und gesund war. Doch vor zwei Jahren begann er, all sein Taschengeld für Videospiele auszugeben. Logan, der auch unter ADHS und Angstzuständen leidet, verlor den Kontakt zur Außenwelt. "Fortnite" blieb das Einzige, das ihm "Glück berscherte."

Britta musste sogar ihren Job kündigen, um sich um ihren spielesüchtigen Sohn zu kümmern. "Eine Sucht ist eine Sucht. Es spielt keine Rolle ob es Sex, Drogen oder Onlinespiele sind."

Seit diesem Jahr erkennt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Spielesucht offiziell als Krankheit an.