Gourmet-Grillen Forelle grillen: Einfache Rezepte für Kohlegrill und Gasgrill

20.04.2018

Neben Beef eignet sich im Sommer frischer Fisch hervorragend für den Grill. Besonders lecker und vor allem einfach: Forelle grillen!

Forelle grillen ist einfacher als gedacht
Forelle grillen ist einfacher als gedacht Foto:  iStock/from_my_point_of_view

Männersache erklärt dir Schritt für Schritt, wie du Forellen zubereitest, marinierst und natürlich grillst. Neben der gängigen Variante auf dem Kohlegrill, zeigen wir dir auch, wie du einen perfekten Fisch mit dem Gasgrill machst.

Dorade grillen ist leichter als gedacht

Dorade grillen: Rezepte für Kohle- und Gasgrill

 

Forelle grillen: Die besten Tipps

Von den gängisten Fischarten eignen sich besonders Forellen und Doraden im Ganzen dafür, auf dem Grill zu brutzeln. Denn während des Grillens wird die Schuppenhaut geröstet - das Fleisch wird dagegen zart und saftig. Außerdem fallen ganze Fische nicht so leicht auseinander.

Die bekanntesten Arten sind Regenbogenforelle, Bachforelle, Seeforelle, Meerforelle und Lachsforelle.

Beim Forelle-Grillen verfeinern Kräuter das Aroma
Forelle gibt es meist küchenfertig © iStock/ AlexRaths

So bereitest du eine Forelle für den Kohlegrill zu:

Forellen sind im Supermarkt oder beim Fischhändler meistens schon ausgenommen, also küchenfertig.

  1. Forelle innen und außen unter fließendem Wasser waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen.
  2. Würzen: Bestreue den Fisch innen und außen mit etwas Salz und Pfeffer. Du kannst auch etwas Zitronensaft in die Forelle hinein träufeln. Es bietet sich auch an, den Fisch für mehr Aroma mit Kräutern oder Gewürzen, wie Rosmarin oder Dill, zu füllen. 
  3. Wenn du die Forelle mit einer Fisch-Grillzange grillen möchtest, bietet es sich an, den Fisch von außen mit Öl zu bestreichen. Dananch kannst du ihn für 15 bis 20 Minuten auf den Rost über die glühenden Kohlen legen. Vergiss nicht, die Forelle regelmäßig zu wenden.

Forelle grillen mit Alufolie 

Alternativ zu der Fisch-Grillzange kannst du die Forelle auch in Alufolie grillen. Dadurch tritt der Saft nicht aus und die Forelle wird schön saftig und nicht trocken. Außerdem besteht so keine Gefahr, dass deine Kräuterfüllung hinausfallen kann.

Allerdings wird die Forelle in der Alufolie eher gedämpft als gegrillt. Auch die Raucharomen fehlen.

  1. Nachdem du die Forelle gewaschen und gewürzt hast, legst du sie auf ein großes Stück Alufolie, das du vorher mit Öl etwas eingefettet hast.
  2. Obendrauf kommt ein weiteres Stück Alufolie. Die Ränder drückst du so zusammen, dass ein silbernes Päckchen entsteht. 
  3. Auf dem Grill sollte die Forelle gar sein, wenn sie von jeder Seite rund 10 Minuten gebrutzelt hat.
 

Forelle grillen mit dem Gasgrill

Forelle schmeckt gegrillt noch besser, wenn sie mariniert ist
Forelle schmeckt gegrillt noch besser, wenn sie vorher mariniert ist © iStock/Shaiith

Wenn du Forelle mit dem Gasgrill zubereiten möchtest, ist die Temperatur wichtig. Zum Überprüfen, ob der Fisch gar ist, kannst du ein Thermometer nehmen.

  1. Den Gasgrill auf ca. 220 °C bei direkter Hitze vorheizen
  2. Bestreiche die Forelle mit Öl, salze und pfeffere sie und lege sie dann auf den Grillrost. Schließe den Grilldeckel 
  3. Wenn die Forelle auf der unteren Seite schöne Grillstreifen hat, kannst du sie wenden
  4. Anschließend sollte die Forelle bei geschlossenem Deckel und indirekter Hitze fertig garen. Der Garpunkt der Forelle liegt bei einer Temperatur von 65 Grad im Inneren

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