Häusliche Gewalt Flüchtlingsjunge schlägt Pädagogin - jetzt wollen sie heiraten

Redaktion Männersache 06.04.2018

Mehrfach hat er sie geschlagen, ihr sogar Knochenbrüche zugefügt. Doch anstatt sich von ihm zu trennen, will sie ihn jetzt sogar heiraten! Die traurige Geschichte einer kranken Liebe.

Abdullah hat Beate G. mehrfach ins Gesicht geschlagen
Foto:  iStock / KatarzynaBialasiewicz, Plougmann

Als Abdullah 2015 nach Deutschland kommt, ist er gerade einmal 16 Jahre alt. Er landet in einem Heim in Bad Schlema und lernt dort die heute 31-jährige Erzieherin Beate G. kennen. Zwischen den beiden entspinnt sich eine fatale Liebesgeschichte, die schnell zerstörerische Züge annimmt.

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Nur ein halbes Jahr später zieht Abdullah zu Beate G., die gemeinsam mit ihren beiden Töchtern lebt (10 und 15 Jahre). Ab da nimmt das Unheil seinen Lauf. Der Flüchtling wird schnell zum Tyrannen: Allein für das erste Halbjahr 2017 listet die Polizei sechs schwere Übergriffe auf die Erzieherin.

Er schlägt sie ins Gesicht und auf die Arme, weil sie angeblich anderen Männern hinterherschaut oder bei der Jugendweihe ihrer Tochter einen Orangensaft mit Sekt trinkt. Beate G. erleidet einen Bluterguss im Auge und bricht sich einen Finger, als Abdullah bei einem besonders schweren Streit auf sie eintritt.

Selbst mit einem Kleiderbügel peitscht er die junge Mutter aus, die inzwischen ihren Job im Heim verloren hat. Doch Beate G. ist weiterhin blind vor Liebe. Nach einer kurzen Beziehungspause lässt sie Abdullah wieder bei sich einziehen und will ihn jetzt sogar heiraten.

Dabei stand er wegen seiner Delikte mittlerweile schon vor Gericht. Wie Bild berichtete fiel das Urteil dabei jedoch milde aus und so wurde der Syrer nach Jugendstrafrecht zu gerade einmal einem Jahr auf Bewährung veurteilt. Wie es scheint ist die verhängnisvolle Geschichte also noch nicht vorrüber.

Bleibt nur zu hoffen, dass Beate G. doch noch zur Besinnung kommt und für sich und ihre Töchter bald endlich ein friedlicheres Leben beginnen kann.

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