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Food-Update

Fleischfondue: Diese Tricks sollte jeder Mann kennen

Fleischfondue ist eine der geselligsten Essensvarianten überhaupt. Damit alles smooth und vor allem lecker läuft, braucht es nichts weiter als ein paar nützliche Tipps und Tricks.

Fleischfondue
Fleischfondue: Ein Festessen an Weihnachten oder Silvester iStock / margouillatphotos

Fleischfondue: Diese Tricks sollte jeder Mann kennen

Wenn du deine Familie und/oder deine Freunde um einen Tisch versammelst, gibt es nichts Besseres, als ein leckeres Fleischfondue aufzufahren: Wie beim Raclette und seinen Pfännchen kann sich beim Fleischfondue jeder auf den Spieß stecken, was ihm schmeckt. Das macht Spaß, ist lecker und liefert jede Menge gute Laune.

Kein Wunder, dass dieses Gericht gerade an Weihnachten und Silvester Tradition hat. 

Fleischfondue: Der Feind des Waschbrettbauchs?

Ein klassisches Fleischfondue wird mit Fett bzw. Öl serviert, in dem die Spießchen vor sich hin braten. Das nennt man "Fondue bourguignonne".

Wer sein Dinner allerdings figurfreundlicher gestalten will, der lässt das Fett einfach weg und ersetzt es durch Brühe. Ob Gemüse- oder Fleischbrühe, ist dabei egal. Hauptsache, die Brühe ist schön kräftig, damit sie einen deutlichen Geschmack ans Fleisch abgibt.

Öl und Brühe können dabei 1:1 ersetzt werden: Ein 6-Personen-Fondue wird entweder mit circa 1,5 Liter Öl oder der gleichen Menge Brühe gemacht.

Fleischfondue: Beim Fleisch auf die Mundart achten

Im Fleischfondue kann im Grunde jede Fleischsorte gegart werden: Pute, Rind, Schwein oder Lamm, vollkommen egal. Sogar Innereien wie Leben oder Herz passen zum Fleischfondue – Hauptsache, die Stücke haben eine kurze Garzeit. 

Küchenexperten raten beim "Fondue bourguignonne" zu mageren Fleischstücken, da in Fett gegart wird. Beim Brühe-Fondue darf ruhig etwas mehr Fett am Fleisch selbst dran sein, damit die Stücke beim Garen in der Suppe nicht austrocknen.

Auch beim Zuschneiden des Fleischs gibt es einen Unterschied: Für das "Fondue bourguignonne" schneidest du das Fleisch in mundgerechte Viertel, die länger vor sich hinbrutzeln können. Für das Garen in der Brühe eignen sich dünne Scheibchen, die schneller durch sind.

Je nach Menge der Beilagen kannst du zwischen 150g und 250g Fleisch pro Person rechnen. 

Fleischfondue: Am Herd führt kein Weg vorbei

Ähnlich wie beim Käsefondue (LINK Käsefondue: Diese Tricks sollte jeder Mann kennen) musst du dein Fleischfondue zuerst auf dem Herd erhitzen – auf dem mitgekauften Fondue-Set werden weder das Öl noch die Brühe heiß genug.

Fleischfondue: Mach's mit Fisch

Wer etwas Neues ausprobieren will, greift statt zu Fett oder Brühe zu einem Fischfond (gibt's im Supermarkt schon fertig!) und serviert seinen Gästen ein Fischfondue.

Anstelle von Pute, Rind, Schwein oder Lamm kommen hier Garnelen, Rotbarbenfilets, Lachsfilets und Steinbeißerfilets sowie Seeteufel, Thunfisch, Mies- und Jakobsmuscheln auf den Tisch!

Fleischfondue: Hoch die Gläser!

Keine Frage: Ein Bier passt hervorragend zum Fleischfondue. Wer's lieber mag, kann aber auch einen leichten Rotwein servieren.

Wer keinen Alkohol trinken will, sollte trotzdem nicht zu Limo & Co. greifen, da der zuckersüße Geschmack die deftige Note des Fleischfondues übertüncht.  

Video:

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