MMA-Update

Fight Island: So will Käfig-Kampf-King Dana White das Corona-Verbot umgehen

Der Chef der UFC (Ultimate Fighting Championship) hat offenbar Wege gefunden, trotz Corona-Krise Kampfevents zu veranstalten.

Dana White
UFC-Chef Dana White will der Corona-Krise auf Teufel komm raus trotzen Foto: Getty Images / Zhe Ji / Freier Fotograf

Deal so gut wie eingetütet

Sein Plan ist so verrückt wie genial: UFC-Chef Dana White plant, seine nächste Kampfsportveranstaltung auf einer privaten Insel stattfinden zu lassen. Auf diese Weise könnte er die strengen Corona-Regeln umgehen.

Einem Bericht des Focus zufolge sei White kurz davor, den Deal einzutüten. Die Kämpfer möchte er mit Privatjets einfliegen lassen.

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Regelmäßige Corona-Tests

Wo genau diese private Insel liegt, ist geheim. Ebenso die Austragungsorte der Kämpfe, die ab dem 18. April 2020 im Wochenrhythmus in den USA stattfinden sollen, ausschließlich mit Beteiligung von Fightern aus den Staaten.

Alle Kämpfer und UFC-Mitarbeiter werden laut White regelmäßig auf das Coronavirus getestet. Man sei entsprechend gut darauf vorbereitet, Kampfabende trotz Corona-Krise zu veranstalten.

Abgesagt: Nurmagomedov vs. Ferguson

Wir dürfen gespannt sein, ob die Pläne von Dana White aufgehen. Er gibt definitiv alles, um den Fans der UFC weiterhin spannende Kämpfe bieten zu können.

Der in der Szene sehnsüchtig erwartete Fight zwischen Khabib Nurmagomedov und Tony Ferguson konnte zuletzt leider nicht ausgetragen werden. Auch hier versuchte White aber alles in seiner Macht Mögliche, wir berichteten.