News-Update

Feuerwerk und böllern an Silvester: Wo es erlaubt und wo es verboten ist

Kanzlerin Merkel und die MinisterpräsidentInnen der Länder haben sich auf neue Beschlüsse zu Silvester geeinigt.

Silvester 2021 mit Feuerwerk und Böllern
Die neuen Beschlüsse stehen fest. Das ist Silvester erlaubt und das verboten. Foto: iStock/kamisoka

Am Montagabend versammelten sich die MinisterpräsidentInnen und Kanzlerin Merkel zu einer weiteren Telefonkonferenz. Thema waren die Corona-Maßnahmen zu Weihnachten und Silvester und was erlaubt sein soll und was verboten wird. In der zu diskutierenden Beschlussvorlage war ein Verbot des Verkaufs von Feuerwerkskörpern angedacht. Was daraus wurde? Wir haben alle Infos.

Böllern an Silvester erlaubt

Obwohl sich sowohl die MinisterpräsidentInnen als auch die Polizei für ein Verbot aussprachen, wurde es abgelehnt und der Verkauf von Silvesterböllern soll erlaubt sein.

Öffentlich veranstaltete Feuerwerke sollen hingegen nicht erlaubt sein. Auch appellierte die Regierung an die BürgerInnen, trotz der Erlaubnis auf das Böllern zu verzichten.

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov ergab, dass gerade ein 25 Prozent der Bundesbürger gegen ein Feuerwerksverbot seien. 64 Prozent hingegen befürworten ein Verbot von Böllern zum Jahreswechsel 2020/2021.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Das ist verboten

Allerdings soll das Böllern nicht uneingeschränkt erlaubt sein. In der Beschlussvorlage der Länder heißt es, dass Feuerwerk "an belebten Plätzen und Straßen" verboten werden soll. Somit sollen Ansammlungen und große Gruppen vermieden werden. Die örtlich zuständigen Behörden hätten hier die Aufgabe, diese Plätze und Straßen zu benennen, so businessinsider.