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News-Update

"Fette Kartoffel": Gangster-Rapper Fler stinksauer

Fler hat aktuell alle Hände voll zu tun - jetzt fühlt sich der Berliner Rapper auch noch von Journalisten verunglimpft und droht mit Vergeltung.

Fler
imago images / Michael Schöne imago images / Michael Schöne

"Fette Kartoffel": Gangter-Rapper Fler stinksauer

Fler, immer wieder Fler. Eigentlich sollten dieser Tage alle über das Comeback von Bushido sprechen, doch dessen Intimfeind klaut dem untergetauchten Rapper aktuell die Schlagzeilen.

Erst legt er sich vor laufender Kamera mit einem Berliner Polizisten an, dann stattet er einem "Tagesspiegel"-Journalisten einen Hausbesuch ab, weil dieser den Beef mit Bushido redaktionell aufgearbeitet hat - und nun gibt's Ärger mit der "Süddeutschen".

Diese hat den Besuch bei dem Berufskollegen nämlich humorvoll kommentiert. Überschrift des Artikels: "Der Beef der fetten Kartoffel."

Reaktion von Fler

Das wiederum gefiel dem Musiker ganz und gar nicht. Via Instagram rief er seine Fans dazu auf, die Insta-Seite der "Süddeutschen" zu besuchen und Kommentare abzugeben. Kurzum: Befehl zum Vollspammen!

Fler schreibt: "Harald Hordych der Fanboy wäre auch gerne Rapper geworden....netter Dissartikel! Könnt ja alle mal auf die Insta-Seite der @sz rauf und Eure Meinung abgeben."

Beef mit Journalisten

Fler gilt seit jeher als äußerst streitlustig. Einen Journalisten der "Welt" besuchte er tatsächlich im Jahr 2014 Zuhause, beziehungsweise klingelte an dessen Tür und drohte ihm.

Der Grund: Frédéric Schwilden hatte sich in einem Artikel über die vermeintlich geringen monatlichen Bezüge von Fler lustig gemacht.

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