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Schockierende Ergebnisse: Brandneue Fast-Food-Studie sorgt für Wirbel

Dass Fast Food alles andere als gesund ist, wusste man schon vorher. Eine neue US-Studie jedoch kommt tatsächlich zu schockierenden Ergebnissen.

Fast Food
US-Forscher mit erschreckender Erkenntnis zum Konsum von Fast Food (Themenbild) Foto: iStock/happy_lark

Fast Food ist nicht gut! Ein simpler Merksatz mit Reimpotenzial, doch so trivial ist es leider nicht, denn eine neue Studie der Ohio State University bringt ohne Zweifel Schockierendes zutage für alle Fans von Burger, Pommes & Co.

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Fast Food schadet nicht nur unserem Stoffwechsel und/oder fördert Adipositas sowie Diabetes, sondern wirkt sich auch negativ auf unser Gehirn aus, wie die Forscher nun herausfanden.

Ohio State University: Neue Fastfood-Studie sorgt für Wirbel

Fertigpizza, Pommes, Chips, Wurst und andere Fast-Food-Produkte schaden unserem Gehirn – messbar ist diese Schädigung bereits nach wenigen Wochen.

Ausgangspunkt der US-Studie waren Lebensmittel, die mit Blick auf eine lange Haltbarkeit verpackt wurden. Diese wurden von den Wissenschaftlern an Ratten verfüttert. Das Ergebnis: massive Hirnschäden bereits nach vier Wochen Versuchslaufzeit. Zudem fördern getestete Fleischerzeugnisse Entzündungen im Körper.

Ruth Barrientos war als Wissenschaftlerin an der Studie beteiligt. Sie sagt: "Die Tatsache, dass wir diese Effekte so schnell feststellen konnten, ist alarmierend".

Und weiter: "Diese Ergebnisse zeigen, dass der Konsum von Fertigprodukten direkte negative Auswirkungen auf unser Gedächtnis hat. Für die alternde Bevölkerung bedeutet das, dass Gedächtnisverlust mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu Alzheimer führt."

Die gute Nachricht: Die Wissenschaftler fanden auch heraus, dass Lebensmittel mit der Omega-3-Fettsäure DHA diese negativen Prozesse aufhalten können. Zu diesen Lebensmitteln zählen übrigens Fisch und Meeresfrüchte.

Insgesamt raten die Forscher zu einer ausgewogenen Vollwertkost, bestehend aus frischen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukten.

Hier gelangt ihr zu der Studie der Ohio State University.

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