Nur alle 150 Jahre Die mysteriösen Auswirkungen des "Super-Blue-Blood-Mond"

Redaktion Männersache 01.02.2018
Ein Supermond und ein Blutmond
© iStock / Jouein, Spondylolithesis

In der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar erlebte die Welt ein einmaliges Himmels-Spektakel: Nur alle 150 Jahre kommt es zu einem "Supermond", "Blutmond" und "Blue Moon" in einer Nacht. Schön anzusehen, doch Wissenschaftler sind beunruhigt.

Der Mond kam der Erde in der Nacht zum 1. Februar ungewöhnlich nahe, was seine Anziehungskraft auf unseren Planeten verstärkte. Springfluten und Spannungen in der Erdkruste könnten die Folgen dieses "Supermondes" sein, so sind sich Experten sicher.

Ein Supermond und ein Blutmond

Supermond, Blutmond und Blue Moon treffen zusammen

Von einem "Blue Moon" ist die Rede, wenn zweimal innerhalb eines Monats ein Vollmond auftritt (mit der Farbe Blau hat das nichts zu tun). Bei einem "Blutmond" schiebt sich während eines Vollmondes die Erde zwischen Sonne und Mond und es kommt zu einer totalen Mondfinsternis.

Das Ganze ist schön anzusehen, aber Wissenschaftler sehen auch die dunkle Seite des Mondes und warnen vor möglichen Stimmungsschwankungen bei Menschen.

Auf Science Direkt weisen Experten darauf hin, dass der Vollmond direkte Auswirkungen auf den Schlaf vieler Menschen haben kann.

Laut Migraine.com kann sich der Menstruationszyklus bei Frauen mit dem Erscheinen eines Vollmondes synchronisieren. Zudem komme es bei Vollmond verstärkt zu Autounfällen, Angstzuständen, Alkoholismus und Fällen von Migräne, Epilepsie und Depressionen. Aber auch ein Anstieg der sexuellen Aktivität wird verzeichnet.

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