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Erster deutscher Fußballverein schafft Bargeld im Stadion ab

Mal eben das Kleingeld zusammenkratzen, um sich in der Halbzeit eine Bratwurst zu kaufen? Im Stadion des 1. FC Köln ist dies Geschichte.

Fußball-Fans im Stadion
Fußball-Fans im Stadion (Symbolbild) Foto: iStock / pxel66

1. FC Köln schafft Bargeld in Stadion ab

Der 1. FC Köln ist der erste deutsche Fußballverein, der in seinem Stadion kein Bargeld mehr akzeptiert. Bratwurst, Bier, Bretzel - alles muss per EC- oder Kreditkarte bezahlt werden. Alternativ kann auch Bluecode über die vereinseigene "FC-App" genutzt werden.

Support von den Sponsoren

"Seit Beginn der Spielzeit 2021/22 hat der FC das Bezahlen im RheinEnergieStadion komplett auf bargeldlose Bezahlvorgänge umgestellt", so der 1. FC Köln in einer Erklärung.

Unterstützung erhält der Klub von den Sponsoren, der Kreissparkasse Köln und der Sparkasse KölnBonn. Beide haben ihre Verträge bis 2023 verlängert, heißt es in einem Bericht von "Tag24".

Risiken & Nebenwirkungen

Dass per Girokarte oder App in deutschen Fußballstadien bezahlt werden kann, ist seit Jahren üblich. Dass Bargeld aber gar nicht mehr akzeptiert wird, stellt dagegen den Ausnahmefall dar.

Die Umstellung ist jedoch nicht risikofrei: In den USA gab es beispielsweise zwei Fälle, in denen in Stadien, die ausschließlich das bargeldlose Bezahlen ermöglichten, die Systeme eines Kreditkarten-Anbieters ausfielen. Die Folge: Es konnte nichts mehr verkauft werden.

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