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True Sportsmanship

Englische Nationalspieler spenden ihre WM-Prämie

Müssen Nationalspieler überhaupt Geld für ihre Aktivitäten im Dress ihres Landes bekommen? Ist das Repräsentieren der eigenen Nation auf der größten Bühne der Welt nicht schon Lohn genug? Die englische Nationalmannschaft setzt diesbezüglich ein Zeichen.

Harry Kane
Harry Kane Getty Images/Alex Morton

Die Männer um Harry Kane (und er selbst natürlich auch) spenden alle Aufwandsentschädigungen und Prämien, die vom englischen Fußballverband für die WM ausgelobt werden.

Die Three Lions nehmen ihre Aufgabe also tatsächlich als Ehre wahr, kümmern sich nichtz groß um Prämien und fokussieren sich ganz auf den Sport.

Dies bestätigte FA-Chef Martin Glenn: "Ich werde immer richtig sauer, wenn den Jungs unterstellt wird, sie würden die Länderspiele nicht ernst nehmen, denn das ist nicht der Fall."

Es sei ein richtiger Hunger in der Mannschaft, so Glenn weiter: "Wenn wir die Jungs fragen, was sie sich wünschten, wenn sie sich einen Titel aussuchen könnten, wird unisono der WM-Titel genannt."

Die Engländer haben seit 2006 kein WM-Spiel mehr gewinnen können, was ebenfalls sehr zur Motivation beitragen dürfte.

Die Männer von Gareth Southgate könnten bei dieser WM richtig weit kommen, denn das große Favoritensterben ist ja bekanntermaßen auch Deutschland zum Opfer gefallen, das heißt, die Gefahr eines Elfmeterschießens mit uns "Krauts" ist schon einmal gebannt.

Als faire Sportsmänner wünschen wir den Three Lions viel Erfolg. Mögen sie möglichst weit kommen, denn dann erhöht sich automatisch die Prämie, die gespendet wird.

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