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Handy-Update

Emoji-Verbot: Facebook entfernt Aubergine, Pflaume & Co. - der Grund macht sprachlos

Was waren das für Zeiten, als es noch keine Emojis gab! Die Jüngeren erinnern sich schon gar nicht mehr an diese finstere Epoche. Jetzt aber droht den kleinen Piktogrammen Ungemach.

Diese Emojis sind anzüglich - sagt Facebook
Diese Emojis sind anzüglich - sagt Facebook iStock / Sudowoodo

Selektive Emoji-Zensur

Facebook und sein Tochterunternehmen Instagram planen, gewisse Emojis unter gewissen Umständen zu zensieren. Das klingt kryptisch, ist es aber gar nicht, denn die Aussagen sind eindeutig.

Verboten werden soll in Zukunft die Nutzung von folgenden Emojis, wenn sie in einem eindeutig sexuellen Kontext benutzt werden: Aubergine, Pfirsich, Banane, Wassertropfen.

Facebook relativiert

Eingeführt wurde die Vorgabe heimlich, still und leise bereits im Juli 2019, jetzt aber wird auch scharf darauf geschaut, ob sich die User tatsächlich daran halten.

Facebook stellt zu dieser Regelung klar: "Inhalte werden auf Facebook und Instagram nur gelöscht, wenn es ein sexuelles Emoji neben einer implizierten oder indirekten Anfrage auf ein Nacktbild, Sex, einen sexuellen Partner oder einen Sex-Chat beinhaltet."

Die Konsequenzen

Hält sich ein Nutzer nicht an diese Vorgaben, droht ihm im härtesten Fall sogar die Sperrung seines Accounts.

Eine einzige Ausnahme ist erlaubt: In Artikeln, in denen sexuelle Gewalt thematisiert und diskutiert wird, dürfen sowohl nackte Haut als auch besagte Emojis auch in einem sexuellen Kontext weiterhin zum Einsatz kommen.

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