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Nach Cola-Streit: Nächstes Getränk verschwindet aus Edekas Regalen

Berichten zufolge liegt sich die Supermarktkette mit einem weiteren Getränkehersteller gehörig in den Haaren.

Eingang einer Edeka-Filiale
Eingang einer Edeka-Filiale (Symbolbild) Foto: iStock / fotolinchen

Supermarktkette vs. Lieferant

In jüngerer Vergangenheit kam es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Supermarktketten und Lieferanten bzw. Produzenten, die höhere Preise für ihre Produkte verlangten.

Rewe schmiss beispielsweise für eine gewisse Zeit Produkte von Barilla aus dem Sortiment, weil sich der Einzelhandelsriese nicht auf die Forderungen einlassen wollte. Edeka hatte aus dem gleichen Grund Auseinandersetzungen mit Coca-Cola.

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Getränkehersteller verhängt Lieferstopp

Nun ist laut einem Bericht der Lebensmittelzeitung der nächste Streit zwischen Edeka und einem Getränkehersteller ausgebrochen. Die führende Champagner-Marke Moët & Chandon hat demnach versucht, eine Preiserhöhung von drei Prozent durchzusetzen.

Edeka sei damit nicht einverstanden gewesen, die Produkte zählen eh schon zu den sehr kostspieligen im Einkauf. Die Konsequenz: Moët & Chandon hat einen Lieferstopp verhängt.

Edeka unbeeindruckt

Edeka scheint das jedoch nicht sonderlich zu beeindrucken. Für die Preiserhöhung sehe die Supermarktkette "keine nachvollziehbaren Gründe", und sowieso bräuchte man Moët & Chandon nun auch nicht unbedingt im Sortiment.

Man darf gespannt sein, wie es im Kampf zwischen den Einzelhandelsunternehmen und den Produzenten der Produkte weitergeht.