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News-Update

"Dunkelste Stunde der Menschheit": Weltbank und IWF rechnen mit Weltwirtschaftskrise

Am härtesten wird es die ärmsten Länder der Welt treffen, weshalb massive Hilfsprogramme in Planung sind.

Mann sitzt vor Display mit Börsenkursen und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen
Die Corona-Krise sorgt laut Wirtschaftsexperten für eine weltweite Rezession. iStock / SARINYAPINNGAM

Weltweite Rezession

Sowohl der Präsident der Weltbank, David Malpass, als auch die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, befürchten eine weltweite Rezession infolge der Corona-Pandemie.

Georgieva sprach laut einem Bericht des Spiegel gar von der "dunkelsten Stunde der Menschheit" und einer "Krise wie keine andere".

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Massive Hilfsprogramme

Bereits jetzt sei die Weltwirtschaft in einer Rezession, die sich Georgieva zufolge noch schlimmer ausgestalte als die globale Finanzkrise 2008. Weltbank-Präsident Malpass erwarte zudem, dass vor allem die ärmsten Länder der Welt massiv unter den Folgen der Corona-Krise leiden werden.

Wie er in einem Beitrag auf LinkedIn schreibt, plane die Weltbank deshalb massive Hilfsprogramme. Malpass möchte sich schon bald mit den Führern von Staaten wie Äthiopien und Kenia zusammensetzen, um Möglichkeiten zu besprechen.

Mögliches Finanzierungsmodell

Laut Lars Feld, seines Zeichens Chef der Wirtschaftsweisen, würde "eine Kombination aus EU-Haushalt, europäischer Investitionsbank und ESM-Rettungsschirm genügen, um die stärker vom Coronavirus betroffenen Staaten finanziell zu unterstützen".

Seit Dezember 2019 verbreitet sich das Coronavirus. Ausgehend von der chinesischen Millionenstadt Wuhan hat die Epidemie mittlerweile alle Kontinente erreicht. Bislang starben weltweit über 62.000 Menschen an der rätselhaften Lungenkrankheit, über 1.100.000 haben sich infiziert (Stand: 6. April 2020).

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