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Auto-Update

Dodge Viper entfesselt 2912 PS auf Prüfstand

Es gibt Autos, die haben richtig viel PS unter der Haube. Es gibt Autos, die sind hoffnungslos übermotorisiert. Und es gibt diese Viper.

Dodge Viper
Dodge Viper (Symbolbild) iStock / Streager

Ein Monster kommt zu Besuch

Die Werkstatt von Tempest Racing in Mechanicsville, Maryland, hat schon viele Boliden kommen und gehen sehen. Ihr Dynamometer, kurz Dyno genannt, bestätigte schon etlichen stolzen Autobesitzern eine kernige Motorleistung. Aber das, was jetzt vor Kurzem längsgerollt kam, übertrifft einfach alles und jeden an brachialer Urgewalt.

Eine Dodge Viper kam zu Besuch und die lies auf dem Dyno dann aber mal so richtig die Muskeln spielen. Die Nachbarn haben wahrscheinlich gedacht, sie hätten eine Tornadowarnung verschlafen und wären jetzt plötzlich mittendrin statt nur dabei.

Turbo, Turbo unterm Blech

Der Giftschlange der zweiten Generation wurde ein Biturbo direkt aus der Hölle verpasst und so klingt das Vehikel dann auch. Fast so, als wären alle diese Pferdchen richtig sauer, dass sie trotz voller Motorleistung einfach nicht von der Stelle kommen.

Als das Programm dann sein Ende erreicht hat, stehen unglaubliche 2872,7 HP auf der Anzeige, das sind umgerechnet 2912,5 PS. Noch Fragen? Nein? Gut, denn alle an diesem Test Beteiligten sind eh stocktaub nach diesem Krawall.

Triumph der Unvernunft

Nun ist eine Viper ja ohnehin schon ein wahres Monster ab Werk. Man denke an den legendären V10 mit acht (!) Litern Hubraum. Greta wird das nicht gefallen und Downsizing kennt die Giftschlange nicht mal als Fremdwort.

Vernünftig ist das alles nicht. Aber macht es jedes Mal aufs Neue unvergleichlichen Spaß, ein vernünftiges Auto zu fahren? Na, eben!

Gewaltige Leistung, massive Abmessungen

Die acht Liter wollen natürlich irgendwo untergebracht werden, und so ist die Motorhaube einer Dodge Viper extrem lang. Aber selbst die kommt an ihre Grenzen, wenn man sich diesen Motorblock anschaut.

Aber jetzt wollen wir dich nicht weiter vom Eigentlichen ablenken, auf geht's zum Video. Ein Tipp noch: Wer über Kopfhörer dabei ist, sollte dann vielleicht doch ein oder zwei Stufen runterregeln, seinen Ohren zuliebe.

Und jetzt: Auf in den Sturm!

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