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Dieter Hallervorden reicht Klage gegen Lockdown ein

Comedy-Legende Dieter Hallervorden klagt gegen die Schließung des Berliner Schlosspark Theater, in dem er aktuell tätig ist.

Dieter Hallervorden
Hat genug vom Lockdown: Dieter Hallervorden Foto: imago images / Raimund Müller

Dieter Hallervorden vs. Corona-Regeln

Der deutsche Komiker Dieter Hallervorden stellt sich gegen die Corona-Schutzmaßnahmen. Ende Oktober 2020 war der 85-Jährige sogar als Redner bei einer Demonstration gegen die von der Bundesregierung aufgestellten Regeln in Berlin anwesend.

Nun hat er Klage eingereicht, und zwar gegen die Schließung des Berliner Schlosspark Theater, in dem Hallervorden aktuell tätig ist. Seine Bemühungen gelten ihm zufolge der Rettung der Veranstaltungsbranche, die massiv unter Druck steht.

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Vorschlag zur Güte

Gegenüber Bild begründete Dieter Hallervorden seine Klage wie folgt: "Ich möchte damit eine politische Entscheidung korrigieren, weil ich sie für unverhältnismäßig und in Teilen für rechtswidrig halte."

Es gehe ihm stattdessen keinesfalls darum, die Existenz des Coronavirus infrage zu stellen. Die Comedy-Legende verstehe jedoch nicht, wieso man weiterhin öffentliche Verkehrsmittel nutzen und Friseure besuchen darf. Dabei würde man anderen Menschen schließlich viel näher kommen als Schauspieler ihren Zuschauern.

Hallervorden hat laut einem Bericht von Promiflash auch eine Idee, wie es möglich sei, Kulturstätten offen zu halten: Das Publikum solle nachweisen, nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist zu sein. In sozialen Härtefällen würde er sogar persönlich die Taxikosten übernehmen wollen.