Grotesk Dieser Mann hatte Sex mit einem Delphin - jetzt spricht er darüber

Redaktion Männersache 12.03.2018
Malcolm J. Brenner
© YouTube / Coffee & Celluloid

In den 1970er-Jahren hatte Journalist und Autor Malcolm J. Brenner eine "Beziehung" mit einem Delphin. Jetzt erzählt er, wie es ist, mit einem Wassersäuger Sex zu haben.

2010 veröffentlichte Malcolm J. Brenner sein Buch "Wet Goddess: Recollections of a Delphin Lover" (nicht auf Deutsch erhältlich). In diesem, wie Brenner gesteht, autobiografischen Buch geht es um eine Liebesbeziehung zwischen einem Studenten und einem Delphin namens Ruby.

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1970 wurde Brenner angeheuert, während einer Delphin-Show in einem Vergnügungspark in Florida Fotos zu machen. Fotos zu schießen war aber nicht das einzige Vergnügen für den Studenten, wie sich herausstellen sollte.

In der Dokumentation "Dolphin Lover" – einen Ausschnitt kannst du dir unten ansehen – behauptet Brenner, dass es die Delphin-Dame Dolly war, die das Eis brach und sich auf eindeutige Art und Weise dem jungen Mann näherte: Sie streichelte Brenners Genitalien und als dieser versuchte, sie wegzudrücken, wurde das Tier böse.

"Einmal, als sie auf meinen Fuß masturbieren wollte und ich es nicht zuließ, warf sie sich auf mich und drückte mich auf den Boden des Pools", erinnert sich der Verführte.

Mit der Zeit wurde Dolly immer zärtlicher, was Brenner "unglaublich erotisch" fand. Die ungewöhnliche Beziehung wurde dann auf die nächste Ebene getragen …

Wie genau das aussah, ist unklar (und ehrlich gesagt, wollen wir das gar nicht wissen). Die Huffington Post aber schreibt: Brenner war in der Vertikalen, Dolly in der Horizontalen.

Der Weg der beiden Liebenden trennte sich, als Dolly in ein Aquarium in Mississippi verlegt wurde, wo sie später auch starb. Brenner ging nach Washington, um zu studieren.

"Ich habe dieses Buch für Delphine geschrieben, weil wir diese Tiere misshandeln, indem wir sie in Gefangenschaft halten. Wir sollten versuchen, mit ihnen zu kommunizieren und sie mit mehr Respekt und Würde zu behandeln."

Eine Liebesbeziehung zwischen Tier und Mensch ist aber kein Zeichen von Respekt und Würde, findet Dr. Denis Herzing, die gegenüber der Huffington Post vor den Risiken einer solchen Zusammenkunft warnt:

"Verherrlichende menschliche sexuelle Interaktionen mit anderen Arten sind für die Gesundheit und das Wohlbefinden jedes Tieres ungeeignet. Es gefährdet die eigenen gesundheitlichen und sozialen Verhaltensweisen des Delphins."

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