Da hat einer fertig! Fan erfährt im Auto von HSV-Niederlage - und rastet komplett aus

Michael | Männersache 28.02.2018
Wutrede eines HSV-Fans
© Facebook / Timo Sievert ("Der Sievi“)

Sandhausen. 14.500 Einwohner und ein Sex-Appeal wie Hintertupfingen. Dass man nächste Saison aller Voraussicht nach gegen einen solchen Gegner spielen wird (es sei denn, Sandhausen steigt auf!), daran hat wahrscheinlich ein HSV-Fan gedacht, als er von der Niederlage gegen den Mitabstiegskandidaten und Erzrivalen Werder Bremen erfahren hat.

Was folgt, ist eine Wutrede (siehe Video unten), die sich nicht hinter der des legendären Giovanni Trappatoni verstecken muss. Statt "Was erlauben Strunz?" gibt es aber gleich eine Gemeinschaftswatsche gegen das gesamte Team.

Dieses wird daran erinnert, dass es doch zur Gänze sehr gut bezahlt wird und dass man dafür durchaus auch mal Leistung erwarten darf.

Folgerichtig würzt der frustrierte Fan denn auch die Universalklatsche mit dem Hinweis darauf, dass er selber schon lange seinem Job verloren hätte, wenn ihm einfiele, derart unterirdisch zu performen.

Instagram / HSV

Auch in diesem Fall folgt der Schelte ein frommer Wunsch. Dass die Herren Fußball-Profis nun doch bitte mal anfangen mögen, sich den A… aufzureißen.

Und auch für den Fall, dass sich die Spieler weiterhin verweigern (oder wahlweise einfach zu schlecht sind) und der Abstieg folgerichtig nicht mehr zu verhindern ist, hat der erboste Fan eine Botschaft parat: Mit der Peitsche über den Trainingsplatz jagen und leistungsgerecht bezahlen.

Was "leistungsgerecht" in diesem Fall wohl bedeutet? Wahrscheinlich müssten die HSV-Profis dann wohl zu jeder Trainingseinheit Koffer voller Geld mitbringen und in die Vereinskasse einzahlen.

Und die Aussicht auf ein restliches Leben in purer Schande wird den Rothosen auch noch mit auf den Weg gegeben, denn dann wären sie es, die dafür gesorgt haben, dass der HSV das allererste Mal in seiner Geschichte abgestiegen ist.

Dieses Fußballspiel wurde aus Mitleid vom Schiri abgepfiffen

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"Und das werdet ihr in eurer Karriere mit euch herumschleppen!“ (O-Ton).

Möglicherweise war dies ein Weckruf. Oder vielleicht auch nur der Abgesang auf ein Team, dass es tatsächlich nicht mehr verdient hat, Bundesliga zu spielen.

Es bleibt auf jeden Fall spannend abzuwarten, ob jetzt nur dieser frustrierte Rettungssanitäter fertig hat, oder auch der Hamburger Sportverein.

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