Ratgeber Diese 7 Fehler machen fast alle Hundebesitzer

Redaktion Männersache 01.10.2018

In der Hundeerziehung sollten gewisse Fehler vermieden werden. Sonst werden Hund und Herrchen nicht glücklich miteinander.

Ohne Disziplin geht es mit der Hundeerziehung nicht voran. Wenn der treue Vierbeiner nicht versteht was das Herrchen will, kann der Hund nur Fehler machen. Dabei will er gefallen. Die Frustration ist vorprogrammiert.

Vermeide diese 7 Fehler in der Hundeerziehung

1. Ständige Wiederholungen

Ein Hund hört beim ersten Mal, wenn er das Kommando kennt. Wird es permanent wiederholt, untergräbt dies Herrchens Autorität. Wer immer wieder „komm her“ ruft und dem Hund dabei hinterherläuft, sendet dem Tier das Signal, dass nicht er derjenige ist, der kommen muss.

2. Körpersprache und Kommando stimmen nicht überein

Ein Hund kann hören und sehen. Passt die Körpersprache nicht zum Kommando, gehorcht er nicht. Wenn Sie ihn liebevoll rufen, dabei aber vor Wut schäumen, riecht er den Braten. Er wird nicht gehorchen.

3. Nachlässigkeit

Konsequenz ist das A und O in der Hundeerziehung. Wer anfangs diszipliniert ist und dann nachlässig wird, bekommt die Rechnung. Auch zu viele Belohnungen für Gehorsamkeit führen nicht zum Ziel. Ihr Hund wird nur hören, wenn er ein Leckerli bekommt.

Darum starrt dein Hund dich während des Häufchenmachens an

Deshalb starrt dich dein Hund beim Häufchenmachen an

4. Kommando doppeln

Ihr Hund soll liegenbleiben, während Sie sich entfernen. Darum gehen sie von ihm weg und sagen "Bleib, bleib, bleib, bleib." Sagen Sie nichts mehr, wird er auf Sie zulaufen. Er hat gelernt, dass dieses Kommando nur in dem Moment gilt, wenn Herrchen es sagt. Lieber ein bestimmtes "Bleib" und mit festem Schritt von dem Tier entfernen. Wiederholen Sie das Kommando nur, wenn Ihr Hund wirklich los läuft.

5. Ein Kommando zu früh geben

Gerade sollte der Hund los laufen, schon heißt es „bei Fuß“. Das ist verwirrend für das Tier und er gehorcht nicht. Bekommt er fünf Meter vor der Straße den Befehl stehenzubleiben, wird er die Aufforderung nicht mit der Straße verknüpfen können. Sie ist für ihn noch zu weit weg.

6. Das Lob kommt zu spät

Das richtige Timing ist in der Hundeerziehung grundsätzlich wichtig. Auch ein Lob sollte direkt kommen. Wenn der Hund seine Belohnung erst bekommt, wenn er bereits darum bettelt, bleibt er beim Betteln.

7. Es fehlt an Durchhaltevermögen

In der Hundeschule pariert Bello aufs Wort, zu Hause wird er zum Rüpel. Vielen Hundebesitzern mangelt es an Durchhaltevermögen. Ein Hund muss auch außerhalb des Hundeplatzes erzogen werden. Zu Hause müssen die Regeln gelten, die in der Hundeschule trainiert werden.

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