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Film-Update

Die Verurteilten: 10 verrückte Fakten zum Kultstreifen

"Die Verurteilten" ist einer der beliebtesten Filme aller Zeiten. Wir haben zehn verrückte Fakten zum Kultstreifen zusmmengetragen.

Szene aus Die Verurteilten
Die Verurteilten: 10 verrückte Fakten zum Kultstreifen imago images / United Archives

"Die Verurteilten": 10 verrückte Fakten zum Kultstreifen

Die beliebteste Filmdatenbank der Welt IMDb führt "Die Verurteilten" auf Platz eins ihrer Rangliste, noch vor dem "Paten".

Regisseur Frank Darabont ist mit der Verfilmung des Stephen-King-Buches "Rita Hayworth and Shawshank Redemption" ein cineastischer Meilenstein gelungen.

Das Gefängnis-Drama mit Tim Robbins und Morgan Freeman ist bei Kritikern und Publikum gleiermaßen beliebt und wurde 1994 für gleich sieben Oscars nominiert.

Regisseur Frank Darabont

Der am 28. Januar 1959 in Montbéliard, Frankreich, geborene US-amerikanische Regisseur ungarischer Herkunft hat es mit Stephen-King-Verfilmungen.

Sowohl sein größter Erfolg "Die Verurteilten", der vielen als einer der besten Filme aller Zeiten gilt, als auch "The Green Mile" mit Tom Hanks beruhen auf Erzählungen des Horror-Großmeisters.

Bei beiden Filmen führte er nicht nur Regie, sondern schrieb auch jeweils das Drehbuch. Für beide Drehbücher wurde er in der Kategorie "Bestes adaptiertes Drehbuch" für den Oscar nominiert.

Für AMC schrieb er das Drehbuch zu "The Walking Dead", war ausführender Produzent und führte bei der ersten Folge auch Regie.

Frank Darabont
Frank Darabont 2019 GettyImages / Emma McIntyre

"Die Verurteilten": Hinter den Kulissen

  1. Am Ende des Films treffen sich Red and Andy am Strand wieder, was das ausführende Filmstudio zur Bedingung machte. Regisseur Frank Darabont hätte den Film gerne etwas offener gelassen. Seine letzte Szene wäre gewesen, wie Red im Bus sitzt und versucht, Andy zu finden.

    Das Studio aber behrrte auf ein Happy End. Darabont fügte sich, filmte die Einstellung aber aus größerer Entfernung. Ein kleiner Racheakt am Studio.

  2. In einer der Anfangsszenen des Films wirft Red einen Baseball gegen die Mauer. Diese Szene zu drehen, dauerte tatsächlich neun Stunden. Morgan Freeman warf den Baseball während der gesamten neun Stunden, ohne sich zu beschweren. Am nächsten Tag erschien er am Set mit dem Arm in einer Schlinge.

  1. An der Kinokasse war dem Film nur ein sehr bescheidener Erfolg vergönnt, dafür wurde er aber zu einem der umsatzstärksten Videoverleihe aller Zeiten.

  2. Clint Eastwood, Harrison Ford, Paul Newman und Robert Redford wurden alle für die Rolle von Red in Betracht gezogen. In Kings Roman ist Red ein Ire mittleren Alters mit ergrauendem rotem Haar. Frank Darabont hatte jedoch von Anfang an Morgan Freeman für die Rolle im Sinn. Im Film ließen sie die Zeile "Vielleicht, weil ich Ire bin" als Witz, auch nachdem sie Morgan Freeman als Red besetzt hatten.

  1. Die Fahndungsfotos eines jung aussehenden Morgan Freeman, die seinen Bewährungspapieren beigefügt sind, sind in Wirklichkeit Bilder von Morgans jüngerem Sohn, Alfonso Freeman. Alfonso hatte in dem Film auch einen Cameo-Auftritt. Er ist der Trickbetrüger, der in einer Szene ruft: "Frischer Fisch! Frischer Fisch heute! Wir holen sie rein!"

  2. Die American Humane Association (AHA) überwachte die Dreharbeiten zu Szenen mit Brooks' Krähe. Während der Szene, in der er sie mit einer Made fütterte, erhob die AHA Einspruch mit der Begründung, dass sie grausam gegenüber der Made sei, und verlangte, dass man eine Made verwendet, die eines natürlichen Todes gestorben war. Eine solche wurde gefunden, und die Szene konnte gefilmt werden.

  1. Als Andy flieht, kriecht er durch einen Abwasserkanal, der mit Exkrementen gefüllt ist. Der Schlamm für diese Szene war eine Mischung aus Schokoladensirup, Sägemehl und Wasser, und selbst Jahrzehnte später riechen die Rohre immer noch nach Kakao.

  2. In einer der zahlreichen nichtverwendeten Szenen aus dem Film finden Sträflinge Jake (Brooks' Hauskrähe) tot auf einem Feld, irgendwann nachdem Brooks das Gefängnis verlassen hat, und beerdigen den Vogel in einer kleinen Zeremonie.

  1. Andy Dufresne (Tim Robbins) drehte die Lautstärke des Plattenspielers in der Szene auf, in der er die Opernmusik über die PA spielt. Dies ist eine der wenigen Szenen, die so nicht in der Erzählung von Stephen King vorkommen.

  2. In der Nahaufnahme der Eröffnungsszene, in der der Revolver geladen wird, sieht man nicht Tim Robbins Hände, sondern die von Regisseur Frank Darabont. Später im Film, während Andy seinen Namen in die Zellenwand ritzt (im Film zweimal zu sehen), werden erneut Darabonts Hände für die Aufnahme verwendet. Diese Nahaufnahmen wurden während der Postproduktion gefilmt, vor allem weil Darabont das Gefühl hatte, dass nur er genau das ausführen kann, was er darstellen möchte.

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