Service-Update

Die Nummer, die verbindet: Unilever launcht Corona-Service-Hotline

Um Menschen, die Hilfe suchen, mit Menschen, die helfen möchten, zu vernetzen.

Außenansicht eines Unilever-Gebäudes
iStock / Poulssen

Unilever-Servicenummer: 0800 0001 104

Das niederländisch-britische Unternehmen Unilever, einer der weltweit größten Hersteller von Verbrauchsgütern, hat eine gebührenfreie Servicenummer ins Leben gerufen, um Hilfesuchende und Helfende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Corona-Krise miteinander zu verbinden.

Ab sofort stehen unter der Nummer 0800 0001 104 Hotline-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter bereit, um lokale Hilfsangebote für die Anrufenden herauszusuchen – von der Nachbarschaftshilfe über die Telefonfürsorge bis hin zu Spendenaktionen.

Brücke zwischen Jung und Alt

Das Angebot richtet sich in erster Linie an Menschen, die nicht in der digitalen Welt zu Hause sind und deshalb von vielen Online-Hilfsangeboten nichts mitbekommen. Mit der Corona-Servicenummer soll diesbezüglich eine Brücke geschlagen werden.

"Wir kennen die Bedürfnisse und Lebensrealitäten von Konsumenten verschiedener Altersgruppen so gut wie wohl kein anderer. Deshalb haben wir schnell identifiziert, dass die Kommunikation zwischen jungen Helfenden und älteren Hilfesuchenden oft ins Leere läuft", so Peter Dekkers, Executive Vice President von Unilever DACH dazu.

Umfassendes Unterstützungspaket

Die Corona-Servicenummer ist dabei nur ein Teil eines umfassenden Unterstützungspaketes, das Unilever geschnürt hat. Für globale und lokale Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus stellt das Unternehmen insgesamt 100 Millionen Euro bereit. Außerdem werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz Produkte im Wert von 2 Millionen Euro gespendet.

Seit Dezember 2019 verbreitet sich das Coronavirus. Ausgehend von der chinesischen Millionenstadt Wuhan hat die Epidemie mittlerweile alle Kontinente erreicht. Bislang starben nach WHO-Angaben weltweit über 193.000 Menschen an der rätselhaften Lungenkrankheit, über 2.800.000 haben sich infiziert (Stand: 27. April 2020).

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