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Die gefährlichsten Länder für Journalisten – USA erstmals in den Top 5

Insgesamt kamen 63 professionelle Journalisten im Jahr 2018 gewaltsam ums Leben, heißt es im jährlichen Bericht der Nichtregierungsorganisation Reporter ohne Grenzen.

Die gefährlichsten Länder für Journalisten – USA erstmals in den Top 5
Die gefährlichsten Länder für Journalisten – USA erstmals in den Top 5 iStock / DragonImages

Zählt man alle Medienschaffenden und Bürgerreporter hinzu, liegt die Zahl der ermordeten Journalisten sogar bei 80. Der Bericht von Reporter ohne Grenzen stellt einen Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr fest. Dabei befinden sich drei der fünf gefährlichsten Länder nicht einmal im Krieg.

Dazu gehören zum ersten Mal auch die USA, in denen mit sechs Journalisten genauso viele Reporter umgebracht wurden wie in Indien. In Mexiko waren es neun, im kriegsbehafteten Jemen acht, in Syrien elf und an der traurigen Spitze liegt Afghanistan mit 15 getöteten Pressevertretern 2018.

Zu den populärsten Fällen gehört dabei die Ermordung des saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi im türkischen Istanbul. Khashoggi war ein ehemaliger Vertrauter des Kronprinzen Mohammed bin Salman, den er von seinem US-Exil aus in der Washington Post kritisierte.

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