Superlative Die gefährlichsten Hunderassen der Welt

Redaktion Männersache 31.08.2018

Wir stellen die gefährlichsten Hunderassen der Welt vor. Diese Tiere können dem Menschen gefährlich werden, wenn sie nicht artgerecht gehalten und erzogen werden.

Die gefährlichsten Hunderassen der Welt
Die gefährlichsten Hunderassen der Welt. Foto:  iStock / Zoran Kolundzija
 

Die gefährlichsten Hunderassen der Welt

Wenn Hunde zubeißen, dann muss dies nicht immer allein an dem Tier liegen - oftmals trägt der Halter eine Mitschuld. Unabhängig davon gibt es Hunderassen, die einem Menschen richtig gefährlich werden können - und denen man auch auf deutschen Straßen begegnen kann. Die gefährlichsten Hunderassen haben wir in einem Top-Five-Ranking mal zusammengefasst.

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#1. Amerikanischer Pitbull Terrier

Der Amerikanische Pitbull Terrier weiß nicht, was Angst ist. Fühlt er sich bedroht, geht er sofort in den Angriff über – sogar dann, wenn der vermeintliche Aggressor aus der eigenen Familie stammt. Gezüchtet wurde die Rasse, um Hundekämpfe zu bestreiten oder Bären zu jagen.

Sie ist zurückzuführen auf Kreuzungen von Bulldogge und Terrier, wird bis zu 27 Kilogramm schwer und zwischen 40 und 55 Zentimeter groß. Nichtsdestotrotz kann der Amerikanische Pitbull Terrier so erzogen werden, dass er ein zuverlässiger Beschützer und Freund wird.

Foto: iStock / THEGIFT777

#2. Rottweiler

Der Rottweiler ist eine deutsche Hunderasse, die gern als Polizei- und Wachhund eingesetzt wird. Vertreter dieser Art können bis zu 68 Zentimeter groß und etwa 50 Kilogramm schwer werden. Angriffe eines Rottweilers enden im schlechtesten Fall tödlich für das Opfer.

Wenn diese Hunderasse in den falschen Händen landet, kann sie für Kinder und Erwachsene sehr gefährlich sein. Diverse Untersuchungen haben ermittelt, dass Rottweiler überdurchschnittlich oft zubeißen. Nicht zuletzt deshalb geben sie gute Schutzhunde ab.

Foto: iStock / ArtForYou

#3. Bulldogge

Die Bulldogge trägt ihren Namen, weil sie ursprünglich dafür gezüchtet wurde, im Bullenbeißen auf Bullen gehetzt zu werden. Auch wenn sie in der Regel einen eher ruhigen Charakter aufweist, kann sie bei falscher Erziehung sehr aggressiv und gefährlich werden.

Dann greift diese Hunderasse ohne Angst und Zögern an – vor allem, um ihr Revier zu verteidigen. Da die Bulldogge ihre eigene Kraft nicht gut einschätzen kann, kommt es auch in spielerischen Situationen mit Kindern und Erwachsenen immer mal wieder zu Verletzungen.

Foto: iStock / filrom

#4. Dobermann

Der Dobermann, benannt nach seinem ersten bekannten Züchter Friedrich Louis Dobermann, steht für Eleganz und Loyalität. Er wird bis zu 72 Zentimeter groß und 45 Kilogramm schwer. Seine Grundstimmung ist friedlich, doch bei schlechter Führung kann es durchaus brenzlig werden.

Dann werden einem der Mut und die Stärke des Dobermannes im Zweifel zum Verhängnis. Ansonsten machen ihn genau diese Eigenschaften zu einem großartigen Polizei- und Rettungshund. Auch als Therapie- und Blindenführhund kann der Dobermann gut eingesetzt werden.

Foto: iStock / bbevren

#5. Deutscher Schäferhund

Auch der Deutsche Schäferhund eignet sich aufgrund seiner Wesensbildung hervorragend als Wach-, Schutz-, Dienst- oder Begleithund. Er gilt als nervenfest und ausgeglichen sowie aufmerksam und führig. Fremden gegenüber ist er jedoch eher misstrauisch.

Aufgrund seiner Größe von bis zu 65 Zentimetern und seiner Gelenkigkeit kann eine Gefahr von ihm ausgehen, sofern er einer schlechten Erziehung ausgesetzt war beziehungsweise ist. Einem aggressiven Deutschen Schäferhund möchte man nicht begegnen.

Foto: iStock / bbstudio_aad

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