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Stars-Update

Deutschland als Vorbild: Snoop Dogg prangert US-Polizeisystem an

Der legendäre US-Rapper macht mit einem Instagram-Post auf die Unterschiede in der Polizeiausbildung aufmerksam.

Snoop Dogg mit Mikrofon
Engagiert sich stark im Kampf gegen Rassismus: US-Rapper Snoop Dogg Foto: imago images / MediaPunch

Der Fall George Floyd

Der Tod des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt hat weltweit, aber vor allem in den USA große Wellen von Anti-Rassismus-Protesten hervorgerufen. Auch viele Prominente engagieren sich off- wie online.

Die US-amerikanische Rap-Legende Snoop Dogg ist einer dieser Prominenten.

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Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

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Kritik am US-Polizeisystem

Immer wieder postet der "Doggfather" klare Statements gegen Rassismus über seine Social-Media-Kanäle. In einem Instagram-Post kritisiert er die Polizeiausbildung in den USA, während er die in Deutschland – neben denen in Finnland und Norwegen – als Positivbeispiel anführt.

Zu sehen sind vier kleine Quadrate mit Informationen über die Dauer der Ausbildung und die Anzahl der Personen, die durch Polizisten getötet wurden, in den jeweiligen Ländern. Dazu schreibt Snoop Dogg: "21 Wochen reichen nicht mehr aus!"

Snoops Vergleich

Den angesprochenen 21 Wochen stehen zwei Jahre in Deutschland und jeweils drei Jahre in Finnland und Norwegen gegenüber. Die Zahl der Opfer von Polizeigewalt liegt in den USA dagegen deutlich höher.

Hier kannst du dir den Instagram-Post von Snoop Dogg anschauen: