Hell yeah Baby Der Zusammenhang von Sex, Drugs and Rock’n’Roll

13.10.2017
Sex, Drugs and Rock'n'Roll
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Der Ausspruch „Sex, Drugs and Rock’n’Roll“ dürfte jedem geläufig sein. Zwei amerikanische Forscherinnen wollten herausfinden, was es damit auf sich hat.

Wirklich jeder hat diesen Spruch schon mal gehört und obendrein ziert er auch das eine oder andere T-Shirt und diverse Devotionalien. Doch was haben diese drei Dinge miteinander zu tun?

Dem wollten die amerikanischen Forscherinnen Marissa A. Harrison und Susan M. Hughes von der Penn State University und dem Albright College auf den Grund gehen.

In einer früheren Studie der University of Albany wurde festgestellt, dass neun von zehn Liedern der "Billboard Hot 100" Liste sich auf die eine oder andere Art mit Drogen auseinandersetzten. Aber was hat das jetzt mit Sex zu tun?

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Dazu befragten die beiden Forscherinnen 476 Studenten. Heraus kam, dass Männer, die Rockmusik spielen, deutlich mehr Halluzinogene einnehmen als andere. Frauen hingegen, die Rockmusik hören, haben mehr Sex und nehmen mehr Drogen als Frauen, die keine Rockmusik hören.

Laut Welt zieht Harrison einen Vergleich mit dem Tierreich: "Bei vielen Vogelarten sind es die Männchen, die singen um Partner anzuziehen (…) und es sind die Weibchen, die diese Gesänge bewerten und darauf reagieren."

Somit sind Männer, die komplizierte Gitarrenriffs spielen, also zu vergleichen mit Vögeln, die ihre Partnerinnen mit kompliziertem Gezwitscher für sich begeistern.

So schließt sich also der Kreis von Sex, Drugs and Rock’n’Roll. Besonders repräsentativ ist die Studie allerdings nicht. Dafür waren es zu wenig Befragte und die waren sich alle zu ähnlich.

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