Netflix Besser als "Es": Stephen Kings "Das Spiel"

05.10.2017

2017 ist ein gutes Jahr für Fans des Autors Stephen King. Zwei Serien nach seiner Vorlage liefen dieses Jahr an: "Der Nebel" und "Mr. Mercedes".

Auch im Kino war der Meister omnipräsent. "Der dunkle Turm" mit Idris Elba konnte der epischen Romanvorlage nicht gerecht werden und floppte sowohl bei der Kritik als auch an der Kinokasse. Das Remake von "Es" hingegen begeisterte auf ganzer Ebene, wurde zu einem großen kommerziellen Erfolg und gilt als einer der besten King-Verfilmungen.

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Im Oktober läuft auf Netflix "Das Spiel" (Original "Gerald’s Game") an, nach einer Vorlage, das anders als viele Bücher des Autors auf psychologischen Horror setzt. Und die Kritik zu dem Film übertrifft sogar die zu "Es". Und das nicht ohne Grund.

Im Film versuchen Gerald und Jessie Burlingame ihrer Ehe wieder mehr Feuer zu verleihen. In ihrem abgelegenen Seehaus gerät ein Sexspiel aus den Fugen, Gerald erleidet einen Herzinfarkt und Jessie findet sich mit Handschellen ans Bett gefesselt. Unfähig sich zu befreien, beginnt Jessie zu halluzinieren und langsam den Verstand zu verlieren.

Auf Rotten Tomatoes hat der Film derzeit eine Bewertung von 92% - "Es" hingegen "nur" 85% (Stand 05.10.2017). Beide Filme kann man nicht unbedingt vergleich, weil sehr unterschiedlich. Aber ist es nicht toll, zwei Horrofilme so weit oben zu sehen?

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