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Best of Rind: Das sind die besten Steakstücke

Wer in die köstliche und aufregende Welt der Steakküche eintauchen will, steht vor einer großen Menge neuer Begriffe. Wir erklären dir die Unterschiede.

Das sind die besten Steakstücke
Foto:  istock/altmodern

Allein beim beliebtesten Steak-Tier, dem Rind, gibt es eine ganze Menge verschiedener Steakarten. Die bekanntesten Zuschnitte stammen vom Rinderrücken. Dort gibt es - je nach Partie - gravierende Unterschiede im Geschmack und in der Fleischbeschaffenheit. Welche Steaks verdienen zurecht den Namen #MeinBestesStück? Wir zeigen es dir - in saftigen, köstlichen Bildern.

Alle Steaks sollten am Beginn ihrer Zubereitung scharf angebraten werden. Für die hohen Temperaturen eignet sich Pflanzenöl wie Biskin® EXTRA HEISS besonders gut.

 

T-Bone-Steak

Foto: istock/GMVozd

Größe ist kein ausschlaggebendes Kriterium, aber wer kann bei diesem fleischgewordenen Männertraum schon Nein sagen? Das T-Bone-Steak und sein noch größerer Bruder, das Porterhouse-Steak, stammen aus der großen Lende vom Rind. Der Clou an beiden Steakzuschnitten: Sie sind quasi zwei Steaks in einem, das Filetsteak und das Rumpsteak.

 

Filetsteak

Foto: House of Food / Bauer Food Experts KG

Das Filetsteak ist der unbestrittene Star der Steakfamilie. Es ist das zarteste Stück vom Rind und stammt aus der Lende. Diese Region muss das Gewicht des Rinds nicht tragen und zergeht deshalb besonders schön auf der Zunge. Ein Fleischstück für absolute Feinschmecker, auch wegen des Preises. Pro Rind gibt es schließlich nur ein Filet.

 

Rumpsteak


© istock/karandaev

Das Rumpsteak liegt direkt neben dem Filetsteak auf der anderen Seite des T-Bones. Es braucht sich neben seinem prominenten Nachbarn aber nicht zu verstecken. Richtig zubereitet bekommt der Steakliebhaber mit diesem Stück ein wunderbar saftiges, zeitgleich aber schön bissfestes Fleisch. Es ist ein wichtiger Bestandteil des Rinderrückenstücks, auch Roastbeef genannt.

 

Sirloin Steak

Foto: istock/Elena_Danileiko

Das Sirloin-Steak ist ein großes und vergleichsweise mageres Stück, das aus dem hinteren Ende des Roastbeefs oder der Hüfte stammt. Es wird in vier bis sechs Zentimeter dicke Stücke geschnitten – bis zu zwei Kilogramm kann eine Portion wiegen. Ähnlich wie das Rumpsteak ist es unter vielen Namen bekannt. In Österreich heißt es zum Beispiel Ochsenfetzen, in England auch Topside Steak.

 

Flanksteak

Foto: istock/chang

Auch abseits der beliebten Rücken-Hüft-Region beim Rind finden sich köstliche Steakschnitte. Das Flanksteak wird dem unteren Bauchteil des Rinds entnommen. Steakkenner schätzen es wegen seines besonders intensiven Geschmacks. Außerdem ist es so schön flach, dass es sich für raffinierte Rezepte, zum Beispiel Rindsrouladen, eignet. 

 

Rib-Eye-Steak

Foto: istock/alle12

Unmittelbar vor dem Roastbeef befindet sich der letzte Kandidat unserer Steak-Stars: Das Rib-Eye-Steak wird aus der Hochrippe vom Rind gewonnen. Vielleicht kennst du es auch unter seiner französischen Bezeichnung Entrecôte. Es zeichnet sich durch eine schöne Fettmarmorierung aus, die es besonders geschmacksintensiv macht.

Jetzt bist du an der Reihe: Welcher Steak-Cut kommt für dich als Erstes in Frage? Bring eine Pfanne mit Biskin® EXTRA HEISS auf Temperatur und dein Steakabenteuer kann losgehen!

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