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Corona-Update

Coronavirus: Sexarbeiter weltweit hart getroffen

In Zeiten von staatlich verordnetem Social Distancing erleiden viele Branchen wirtschaftliche Krisen, so auch die Prostitution.

Illustrierte Prostituierte in einem Schaufenster
Sexarbeiter und Sexarbeiterinnen sind häufig als Selbstständige tätig. iStock / JuliarStudio

Körperkontakt als Teil der Dienstleistung

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Associated Press veranschaulicht die negativen wirtschaftlichen Effekte, die die weltweite Verbreitung des Coronavirus für Sexarbeiter und Sexarbeiterinnen mit sich bringt.

Es verwundert nicht, dass die Erotikbranche zumindest im realen Leben zum Erliegen kommt: Körperkontakt ist hier Teil der Dienstleistung, und diesen sollen wir aktuell tunlichst vermeiden.

Gegenseitige Unterstützung

In den sozialen Netzwerken schenken sich viele Betroffene gegenseitig Mut und Hoffnung. Außerdem werden Links zu Notfallfonds aus aller Welt verteilt, damit sich jeder und jede informieren und etwas gegen die finanziellen Einbußen unternehmen kann.

Die Corona-Epidemie

Seit Dezember 2019 breitet sich das Coronavirus aus. Ausgehend von der chinesischen Millionenstadt Wuhan hat die Epidemie mittlerweile alle Kontinente erreicht. Bislang starben weltweit über 8.600 Menschen an der rätselhaften Lungenkrankheit, über 207.000 haben sich infiziert (Stand: 19. März 2020).

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