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News-Update

Coronavirus: Infizierte per Handy tracken

Das Robert Koch-Institut denkt über ungewöhnliche Maßnahmen nach, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Datenmatrix eines Telefonsignals
Werden potenzielle Coronavirus-Betroffene bald per Handytracking aufgespürt? iStock / peterhowell

Zeit sparen

Das Robert Koch-Institut (RKI) überlegt, Kontaktpersonen von Menschen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, per Handytracking aufzuspüren. Das Ziel: Zeit sparen, um möglicherweise lebenswichtigen Behandlungen durchzuführen. Außerdem soll sich die weitere Verbreitung dadurch verlangsamen.

Bewegungsdaten auslesen

Wie das dann funktioniert? Es werden die Bewegungsdaten aus Smartphones ausgelesen. Technisch sei das kein Problem, heißt es in einem Bericht von t3n. Das Problem: Die Daten müssten von jedem freiwillig bereitgestellt werden. Alles andere lassen die Datenschutzvorschriften hierzulande nicht zu.

Keine Rechtsgrundlage

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz sieht aktuell keine Rechtsgrundlage für die Erhebung von Bewegungsdaten. Und der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Ulrich Kelber, hält auch einen staatlich erzwungen Zugriff auf Handydaten für mehr als problematisch.

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