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News-Update

Coronavirus: Deutscher Milliardär weist Donald Trump in seine Schranken

Erst vor kurzem noch sprichwörtlich im Fadenkreuz von sogenannten Fußball-Fans, trotz dieser Mann jetzt sogar US-Präsident Donald Trump.

Dietmar Hopp
Dietmar Hopp Getty Images / Simon Hofmann

Impfstoff

Es ist die ultimative Waffe im Kampf gegen das Coronavirus: Ein Impfstoff. Weltweit forschen Wissenschaftler fieberhaft danach.

Einige Labore in Europa haben dabei die Nase vorn, besonders ein deutsches ist wohl so nah dran, dass der Mehrheitseigner des Unternehmens hinter dem Labor verkündet, dass höchstwahrscheinlich im Herbst ein Erfolg vermeldet werden kann.

Dieser Eigner ist ein deutscher Milliardär namens Dietmar Hopp. Mit dem Software-Unternehmen SAP wurde er steinreich, ist jetzt an vielen anderen Firmen beteiligt.

Abwerbungsversuch

Die Tübinger Firma CureVac forscht seit Januar intensiv an einem Coronavirus-Impfstoff und macht offensichtlich gute Fortschritte.

Dieser Fortschritt blieb in Zeiten verstärkter Panik nicht unbemerkt. Nachdem auch US-Präsident Donald Trump zunächst die Gefahr des Coronavirus unterschätzt hatte, will er nun verlorenen Boden dadurch gutmachen, dass er einzelne Forscher von CureVac mit hohen Geldsummen abzuwerben versucht, Richtung USA natürlich.

America first?

Einem solchen Bestreben hat Hopp jetzt eine klare Absage erteilt und Trump damit auflaufen lassen. Seiner Ansicht nach ist das Personal des Labors in Deutschland gut aufgehoben und würde ohnehin für die gesamte Welt forschen:

„Wenn es uns hoffentlich bald gelingt, einen wirksamen Impfstoff gegen das Corona-Virus zu entwickeln, soll dieser Menschen nicht nur regional, sondern solidarisch auf der ganzen Welt erreichen, schützen und helfen können“
Dietmar Hopp

Weiter führte er aus: "Dem Ziel, alle Menschen vor Infektionen zu schützen und Patienten weltweit besser therapieren und im besten Fall heilen zu können, bin ich ebenso verpflichtet, wie meiner Absicht, nachhaltige innovative Infrastruktur und Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen."

Vielleicht sollten sich die Ultras noch einmal genau überlegen, wen sie da ständig als "H***nsohn" beschimpfen.

Seit Dezember 2019 breitet sich das Coronavirus aus. Ausgehend von der chinesischen Millionenstadt Wuhan, hat die Epidemie mittlerweile alle Kontinente erreicht. Bislang starben weltweit über 6.600 Menschen an der rätselhaften Lungenkrankheit, über 168.000 haben sich infiziert. (Stand: 17. März 2020).

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