wird geladen...
Corona-Update

Coronahilfe: Coca-Cola spendet 120 Millionen und verzichtet dafür auf ...

Coca Cola hat über Instagram verkündet, alle kommerzielle Werbung vorerst zu stoppen. Zudem spendet das Unternehmen 120 Millionen Dollar für die Corona-Hilfe.

Nach Großbritannien und weiteren Ländern hat sich Coca Cola jetzt auch in Deutschland dazu entschieden, jegliche kommerzielle Werbung aufgrund der Corona-Krise vorerst zu stoppen. Unter der Überschrift "Gemeinsam schaffen wir das" erklärte der Softdrink-Hersteller via Instagram: "Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Mitarbeitenden und der Kommunen, in denen wir leben und arbeiten, stehen für uns jetzt im Mittelpunkt." Ab wann das Unternehmen wieder Werbung schalten will, ist unklar. Im Statement heißt es lediglich "bis auf Weiteres" werde man die Werbung aussetzen.

Coca Cola stellt Werbung ein und spendet 129 Millionen Dollar

Die Gelder, die Coca Cola sonst in PR-Maßnahmen investiert, sollen jetzt an Corona-Hilfsmaßnahmen gehen. Insgesamt 120 Millionen Dollar spendet das Unternehmen, wie in der Mitteilung zu lesen ist. "Es gibt eine Zeit für Werbung. Und eine Zeit, in der etwas anderes wichtiger ist. Diese Zeit ist jetzt", erklärt Patrick Kammerer, Director Public Affairs, Communications & Sustainability.

Bei den Usern auf Instagram kommt dieser Schritt gut an. "Respekt meine Hochachtung an Coca-Cola", "Super! Genau der richtige Weg" und "Gutes kann so einfach sein", lauten nur einige der vielen positiven Kommentare.

Auch McDonald's mit Spende in Corona-Krise

Nicht nur Coca Cola hat sich dazu entschieden, in dieser schwierigen Zeit einen Teil zur Bekämpfung des Virus beizutragen. So haben beispielsweise Autohersteller wie Volkswagen und Daimler Atemschutzmasken für das Gesundheitspersonal zur Verfügung gestellt, die sonst für die Produktion benötigt werden. Und auch der Fastfood-Riese McDonald’s zeigt sich solidarisch. Die Kette spendet ab sofort Lebensmittel an Niederlassungen der deutschen Tafeln, unter anderem an Standorten in Baden-Württemberg, im Landkreis München und in Potsdam.

Nahrungsmittel wie Bio-Milch und Cheddar-Käse, die ursprünglich an die Restaurants geliefert werden, werden dort durch die Einschränkungen nicht im vollen Umfang benötigt und können so stattdessen an die Tafeln gegeben werden. "Wir haben Rohwaren von hoher Qualität, die wir aktuell nicht nutzen können. Gleichzeitig werden Nahrungsmittel anderswo dringend benötigt", so Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender von McDonald’s Deutschland.

var premium1Fallback = mobile_premium1Fallback = '
';var premium2Fallback = mobile_premium2Fallback = '
';var premium3Fallback = mobile_premium3Fallback = '
';
var basic1Fallback = mobile_basic1Fallback = '
';var basic2Fallback = mobile_basic2Fallback = '
';var basic3Fallback = mobile_basic3Fallback = '
';