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News-Update

Corona: Tiere erobern sich ihr Territorium zurück

Die Menschen verbringen ihre Zeit aufgrund des Coronavirus aktuell zum Großteil zu Hause. Zahlreiche Tiere nutzen das schamlos aus.

Nashorn über den Dächern einer Stadt
Menschenleere Metropolen locken Wildtiere in die Städte. iStock / tiero

Der Mensch auf dem Rückzug

Das Coronavirus hat die Welt fest im Griff und bewirkt, dass sich die Menschen verstärkt aus dem öffentlichen Raum in ihre Privaträume zurückziehen.

Für Tiere bietet das die Chance, die nun menschenleeren Orte für sich zu erobern. Wir zeigen einige faszinierende Beispiele.

Brasiliens Baby-Schildkröten

In Brasilien, am Strand von Paulista, schlüpften jüngst rund 100 Babys einer bedrohten Meeresschildkrötenart, die dann ungehindert ihren Weg ins Wasser antreten konnten, wir berichteten. Ihnen kam der menschenleere Strand definitiv zugute.

Korsikas Kühe

Die Strände der französischen Insel Korsika werden zur Zeit vor allem von Kühen besiedelt, weil für die Menschen ein strikter Shutdown gilt. Die Kühe lassen sich dort auch mit Menschen gern sehen, müssen sich den Platz jetzt aber nicht teilen.

Kühe am Strand von Korsika
iStock / benslimanhassan

Boliviens Capybaras

In Bolivien haben ca. 40 Wasserschweine, sogenannte Capybaras, einen Golfplatz gestürmt. Das Spielen für Menschen ist dort aktuell untersagt. Die Capybaras nahmen das Grün deshalb kurzerhand für sich in Anspruch.

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