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News-Update

Corona-Krise: Geht uns jetzt das Bier aus?

Das Coronavirus hat auch negative Auswirkungen auf die Bierbranche: Es fehlen Arbeitskräfte. Weitreichende Folgen drohen.

Bierkrug auf Holzdielen
Das Feierabendbier gehört für viele Menschen zu einem guten Leben dazu. iStock / GANNAMARTYSHEVA

Ohne Saisonarbeiter geht es nicht

Für Bier braucht man Hopfen. Im größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt, ein 2.400 Quadratkilometer messendes Dreieck zwischen Ingolstadt, Freising und Kelheim, fehlt es aufgrund von geschlossenen Grenzen an wichtigen Saisonkräften.

"Wir sind abhängig von den Saisonarbeitern, ohne die geht es nicht", wird der Hopfenbauer Matthias Geltermeier in einem Bericht des Tagesspiegel zu dieser Problematik zitiert.

Einreise nicht mehr gestattet

Die meisten Saisonarbeiter kommen in der Regel aus Polen und Rumänien. Das Bundesministerium teilte jedoch unlängst mit:

„Saisonarbeitskräften und Erntehelfern wird die Einreise nach Deutschland im Rahmen der bestehenden Grenzkontrollen ab heute, 25.03.2020, 17:00 Uhr, nicht mehr gestattet.“
Bundesministerium

Geht uns jetzt das Bier aus?

Kein Hopfen, kein Bier. Geht uns nun also das "Lieblingsgetränk der Deutschen" aus? Zum aktuellen Zeitpunkt können wir darüber nur spekulieren, aber wenn es weitere handfeste Informationen gibt, findest du sie hier bei Männersache.

Seit Dezember 2019 breitet sich das Coronavirus aus. Ausgehend von der chinesischen Millionenstadt Wuhan hat die Epidemie mittlerweile alle Kontinente erreicht. Bislang starben weltweit über 18.000 Menschen an der rätselhaften Lungenkrankheit, über 465.000 haben sich infiziert (Stand: 26. März 2020).

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