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Corona-Update

Corona: Jetzt gibt es endlich Grund zur Hoffnung!

Auch wenn die Zahl der Corona-Neuinfektionen weiter hoch liegt und die Impfungen nur schleppend voranschreiten, gibt es Lichtblicke.

Collage aus Coronaviren und offener Tür mit Sonnenschein
Überall hofft man auf ein baldiges Ende der Corona-Krise (Symbolbild) Foto: iStock / RomoloTavani

Hoffnungsschimmer am Corona-Horizont

Nein, die aktuelle Corona-Lage sieht trotz Lockdown nicht gut aus. Die Zahl der Neuinfektionen und Todesfälle liegt weiterhin viel zu hoch, deutliche ansteckendere Mutationen des Virus verbreiten sich und die Impfung der Bevölkerung schreitet nur schleppend voran.

Es gibt allerdings Hoffnung – zumindest, wenn man sich die Zahl der Corona-Intensivpatienten anschaut.

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Weniger Corona-Intensivpatienten

Wer so stark erkrankt, dass er auf eine Intensivstation kommt, wird registriert – egal, ob Feiertag oder nicht. Die Zahl der Corona-Intensivpatienten ist demnach weniger anfällig für Verzerrungen aufgrund von fehlenden Tests oder verspäteten Meldungen.

Bis Anfang des Jahres 2021 stieg diese Zahl laut einem Bericht von t-online.de stetig an. Am 3. Januar erreichte sie mit 5.762 ihren vorläufigen Höhepunkt. Seitdem ist sie allerdings zurückgegangen, und zwar um fast zehn Prozent.

In manchen Städten ist die Zahl der Corona-Intensivpatienten im Vergleich zum Jahresende 2020 besonders stark gesunken: Bonn (ca. 33 Prozent), München (ca. 23 Prozent) und Düsseldorf (ca. 20 Prozent).

Vorsichtige Zuversicht

Was ebenfalls Grund für etwas Optimismus zulässt: Die jüngsten Daten der PCR-Tests weisen für die vergangene Woche rund 145.000 positive Ergebnisse aus, während es in der Woche vor Weihnachten noch 174.000 waren.

Es wird zwar aktuell weniger getestet als in der Vorweihnachtszeit, aber die Ausnutzung von gerade mal 60 Prozent der Kapazitäten in der ersten Januarwoche, in der sich der Testbetrieb weitestgehend normalisiert haben sollte, könnte bedeuten, dass mehr Schnelltests zur Vorfilterung eingesetzt werden.

Vorsichtige Zuversicht ist also durchaus angebracht, aber die Lage bleibt zunächst kritisch und lässt keine Diskussionen über Lockerungen des Lockdowns zu. Fraglich ist auch, ob sich die vermeintlichen Positivtrends trotz grassierender Mutationen fortsetzen.