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Macht nicht high

Coca-Cola bringt Cannabis-Coke auf den Markt

Coca-Cola befindet sich in Gesprächen mit dem kanadischen Unternehmen Aurora Cannabis Inc. Der Getränkehersteller liebäugelt damit, eine Cannabis-Coke auf den Markt zu bringen.

Coca-Cola
Coca-Cola iStock / BlakeDavidTaylor

Immer auf der Suche nach neuen Absatzmärkten, hat nun auch Coca-Cola das Potenzial von CBD, der medizinischen Komponenten in Marihuana, die nicht high macht, für sich entdeckt.

Bloomberg berichtet, dass Coca-Cola großes Interesse haben, den CBD-Markt zu betreten und sich hierfür mit dem kanadischen Unternehmen Aurora Cannabis Inc. traf, um die Möglichkeit einer Kooperation in Form eines Erfrischungsdrinks zu besprechen.

Ein Sprecher von Coca-Cola betont den gesundheitlichen Aspekt des möglichen Getränks und bestätigt "den Wachstum von nicht psychoaktivem CBD als Bestandteil von funktionellen Wellness-Getränken".

Auch andere Getränkehersteller investieren in CBD-haltige Erfrischungen. So ließ Constellation Brand, die unter anderem Corona vertreibt, satte vier Milliarden US-Dollar ebenfalls an eine kanadische Cannabis-Firma fließen, um an entsprechenden (alkoholischen) Getränken zu arbeiten - die größte je getätigte Cannabis-Investition. Lagunitas Brewing macht bereits mit CBD und sogar THC versetztes Mineralwasser.

All dies ist möglich, weil der Gebrauch und kleine Besitz von Marihuana in Kanada legalisiert wurde.

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