Monster-Wesen Chupacabra in Paraguay angeschwemmt – Bewohner in Angst

Redaktion Männersache 25.05.2018

In der Stadt Carmen del Paraná in Paraguay wurde eine mysteriöse Kreatur am Ufer des Paraná Flusses angeschwemmt. Die Finder sind sich sicher, dass es sich bei dem Wesen um einen Chupacabra handelt.

Chupacabra heißt übersetzt so viel wie "Ziegensauger". Die Wesen werden vor allem immer wieder in Lateinamerika gesichtet. Nachts sollen sie Ziegen und Schafe wie ein Vampir aufschlitzen und aussaugen. Allerdings sind die Beschreibungen der Chupacabras widersprüchlich.

Die Tiere sollen etwa ein bis eineinhalb Meter groß und nackt sein. Außerdem sollen sie Stacheln besitzen und ihre Hautfarbe wie ein Chamäleon anpassen können.

Ein mann behauptet, auf einer einsamen Insel einen toten Drachen gefunden zu haben

Bizarr! Mann findet toten Drachen auf einsamer Insel

Es gibt nur ein Problem: Ähnlich wie beim Mothman und dem Yeti fehlt es bisher an wissenschaftlichen Indizien für die Existenz des Chupacabra. Könnte das gefundene Wesen also der nötige Beweis sein?

Auf den Fotos ist zu erkennen, dass das hundeähnliche Wesen definitiv keine Hundepfoten besitzt. Laut El Ancasti gehen einige Personen davon aus, dass es sich um die Überreste einer verwesenden Echse handelt. Die helle Haut erklären sie mit der fortgeschrittenen Verwesung. Eine Autopsie soll Klarheit bringen.

Auch interessant:
Mysteriöse Kreatur: Australiens Küstenregion wird vom Yowi heimgesucht
"Halb Mensch, halb Tier": Argentinien rätselt über Monster-Sichtung

Tags:
Copyright 2018 maennersache.de. All rights reserved.