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Erstes Land verbietet "unmännliche Inhalte"

China verbietet in Form einer Regulierungskampagne ab sofort "unmännliche Inhalte".

Mann mit Lippenstift
In einem asiatischen Land werden "unmännliche Inhalte" verboten (Themenbild) Foto: iStock/pepifoto

Chinas Gaming- und Entertainment-Industrie droht bereits eine Zäsur, denn vonseiten der allmächtigen Kommunistischen Partei werden drastische Maßnahmen umgesetzt.

Diese beinhalten beispielsweise, dass Minderjährige fortan nur noch drei Stunden pro Woche online zocken dürfen, wir berichteten.

Mit weiteren Maßnahmen ziehen die Regierenden in Peking nun nach.

Die Machthaber fordern nämlich von großen Tech-Konzernen wie Tencent und Netease "unmännliche Inhalte" zu entfernen.

Laut der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua wurden die Unternehmen von den örtlichen Aufsichtsbehörden dazu aufgefordert, in ihren Online-Spielen alle obszönen sowie gewalttätigen Inhalte zu entfernen. Auch sind von diesem Verbot alle Inhalte betroffen, die Geldanbetung und Verweiblichung fördern.

China verbietet "unmännliche Inhalte"

In der vergangenen Woche wurden Chinas Fernsehsender und Streamingdienste dazu aufgefordert, "verweichlichte Männer" aus ihren Programmen zu streichen.

Mit den massiven Einschränkungen im Gaming-Bereich will man der wachsenden Spielsucht unter chinesischen Jugendlichen entgegensteuern.

Laut "South China Morning Post" soll sogar die Zulassung neuer Videospiele partiell ausgesetzt worden sein.

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