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Cannabis-Psychosen: In diesen beiden Städten gibt es besonders viele Betroffene

Cannabis kann bei Kiffern Psychosen hervorrufen. Eine aktuelle Studie hat diesbezüglich zwei unrühmliche "Hauptstädte" ausgemacht.

Cannabis-Konsum und Psychosen stehen in unrühmlicher Verbindung (Symbolfoto/Collage).
Cannabis-Konsum und Psychosen stehen in unrühmlicher Verbindung (Symbolfoto/Collage). iStock/franckreporter, iStock/OpenRangeStock

Cannabis-Psychosen: In diesen beiden Städten gibt es besonders viele Betroffene

Cannabis steht laut medizinischer Studien im dringenden Tatverdacht, bei Konsumenten vermehrt Psychosen auszulösen. Aus einer aktuellen Studie geht jetzt auch hervor, in welchen beiden Städten am meisten Cannabis-Psychosen-Opfer anzutreffen sind.

Cannabis-Psychosen: Hier gibt es besonders viele Betroffene

Beide Städte leiden unter erhöhten Zahlen hinsichtlich des Zusammenspiels von Cannabiskonsum und auftretender Psychose. Dies erklärt sich in erster Linie durch den erhöhten Tetrahydrocannabinol-Gehalt im Cannabis. In beiden Städten wird Cannabis mit üblicherweise mehr als zehn Prozent THC gehandelt.

In diesen beiden Städten haben Forscher die meisten Betroffenen der Nachwirkungen von Cannabis-Konsum ausgemacht:

  • London
  • Amsterdam

Verheerende Statistik

In Amsterdam lassen sich neu diagnostizierte Psychosen zur Hälfte auf Cannabis-Konsum zurückführen. In London sind es immer noch ein Drittel der psychotischen Krankheitsfälle. Diese Ergebnisse machen nicht gerade Werbung für die vielerorts geforderte Legalisierung von Cannabis in Deutschland.

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