Volltreffer? Call of Duty 2017: Activision kehrt "zurück zu den Wurzeln"

13.02.2017
Die ersten Infos zum neuen Call-of-Duty-Game
© Activision/Sledgehammer Games

Activision will mit dem nächsten Teil von "Call of Duty" offenbar wieder zu den Wurzeln der Shooter-Reihe zurückkehren. Auch auf Drängen der Fans werde sich der für 2017 geplante Ableger wieder stärker an den ersten Serienteilen orientieren. 

Wie Chief-Operating-Officer Thomas Tippl im Rahmen der Bekanntgabe von Activisions aktuellen Geschäftszahlen berichtete, wünsche sich ein Teil der Zielgruppe von "Call of Duty" wieder ein eher traditionelles Setting.

Bei "Call of Duty: Infinite Warfare" habe Activision zuletzt auf ein kreatives und experimentelles Setting gesetzt, das rückblickend aber nicht jedermanns Sache gewesen sei. Im kommenden Teil sollen deshalb wieder traditionelle Gefechte und Hyperrealismus im Fokus stehen.

"Das ist es, worauf sich sich unsere engagierte Spieler-Community und Sledgehammer Games, die Entwickler des diesjährigen Spiels, am meisten freuen", erklärt Tippl.

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Hyper-Realismus

Weitere Details haben bisher aber weder Activision noch Sledgehammer Games enthüllt. Der Spielentwickler ließ bisher lediglich verlauten, dass der kommende "Call of Duty"-Teil die bisher größte Errungenschaft der Firmengeschichte sei. 

Fans werden das neue CoD voraussichtlich im Oktober oder November 2017 in den Händen halten und sich an der Konsole höchstwahrscheinlich in einem Vietnam-Szenario wiederfinden.

So garnierte Sledgehammer-Gründer Michael Condrey seinen Neujahrsgruß mit dem Bild einer Pistole, die sowohl im Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie im Korea- und Vietnamkrieg bei der US-Armee zum Einsatz kam.

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