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Fußball-Update

Bundesliga-Hammer: Sat.1 steigt in TV-Übertragung ein

Bayern München ist gerade erster Geister-Meister der Bundesliga-Historie geworden, da werden die TV-Rechte für die nächste Saison vergeben.

Szene aus Bayern vs. Dortmund 2017
Übertragungsrechte für die nächste Bundesliga-Saison vergeben Getty Images / Alexander Scheuber

Wer darf übertragen?

Das Interesse an Fußball ist in Deutschland trotz momentan leerer Stadien ungebrochen. Im Kampf um die für alle Seiten so wichtigen Übertragungsrechte tummeln sich immer mehr Wettbewerber.

Jetzt steht fest, wer nächste Saison zum Zuge kommt und wer leer ausgeht. Ein Neuling hatte sich wohl größere Chancen ausgerechnet.

Ein Riese geht leer aus

Sky hat sich offensichtlich in diesem Poker durchgesetzt und die Rechte für Live-Übertragungen der Spielzeiten bis 2024/25 gesichert, wie Business Insider berichtet. Mit an Bord ist aber auch - wie bereits gewohnt - der schnell expandierende Sport-Streamingdienst DAZN.

Nach einem eher komplizierten Verteilungsschlüssel werden diese beiden Anbieter alle Spiele der Bundesliga übertragen. Angeblich hat sich DAZN die Rechte am Paket D gesichert, was die Übertragunsgrechte für insgesamt 106 Freitags- und Sonntagsspiele beinhaltet. Sky würde demnach die restlichen 200 Spiele live und exklusiv zeigen.

Komplett leer geht dagegen Neuling Amazon aus, der keins der insgesamt sieben Pakete ersteigern konnte oder wollte. Dabei wurden die Kunden von Amazon Prime Video gerade mit einigen Live-Übertragungen aus der aufenden Bundesliga-Saison angeteasert, auch wenn es bei der ersten Spiel-Übertragung noch technische Probleme gab.

Milliarden Euro für die Rechte

Stattdessen ist überraschend Sat.1 mit eingestiegen und hat sich das kleinste Paket geschnappt. Pro Saison darf der Privatsender damit jetzt 9 Partien live ausstrahlen. Darin enthalten: 1., 17. und 18. Bundesliga-Spieltag, 1. Spieltag 2. Liga, Relegation und Supercup.

Wie diese Verteilung insgesamt zustande kam, darüber schweigen sich sowohl Sky und DAZN als auch die DFL aus. Nur so viel lässt DFL-Boss Christian Seiffert durchblicken: Ein Rekordergebnis wie bei der letzten Versteigerung, als für vier Spielzeiten satte 4,64 Milliarden Euro erzielt werden konnten, was einem Plus von über 80 Prozent entsprach, wird es diesmal nicht geben.

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