Im Nirwana Buddhistischer Mönch lächelt – zwei Monate nach seinem Tod

Redaktion Männersache 24.01.2018
Mönch Luang Phor Pian lächelt
© YouTube / LandonProduction

Faszinierende Bilder sind aufgetaucht, die einen lächelnden toten buddhistischen Mönch zeigen, der zwei Monate nach seinem Tod exhumiert wurde.

Der Mönch Luang Phor Pian starb am 16. November 2017 im Alter von 92 Jahren in einem Krankenhaus in Bangkok, Thailand. Vergangene Woche wurde sein Körper exhumiert, um ihn in neue Gewänder zu hüllen. Dabei machten die Arbeiter eine unglaubliche Entdeckung.

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Der Körper von Phor Pian befand sich in einem ungewöhnlich guten Zustand. Zudem war ein eindeutiges Lächeln im Gesicht des toten Mönchs zu erkennen. Einige Gläubige sehen darin ein göttliches Zeichen: Der Mönch habe das Nirwana erreicht, heißt es, die höchste spirituelle Stufe für einen Buddhisten.

Mönch Luang Phor Pian lächelt selbst nach dem TodYouTube / LandonProduction

Phor Pian kam in Kambodscha zur Welt, zog nach Thailand, wo er den Großteil seines Lebens Spiritueller und buddhistischer Guru lebte und arbeitete. Er war ein bekannter und respektierter Mönch. Seine Leiche befindet sich nun in einem Tempel in Lopburi, in dem er jahrelang gelebt hat.

Ihre letzte Ruhe finden Mönche traditionell nach einer Zeremonie, die 100 Tage nach seinem Tod abgehalten wird.

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