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News-Update

Bruder von Pablo Escobar macht Elon Musk ein Angebot, das der nicht ablehnen kann

Roberto Escobar möchte unter dem irren Namen "Elon Escobar Drugs Inc." mit Elon Musk zusammen ins Marihuana-Geschäft einsteigen.

Roberto Escobar will Mit Elon Musk Geschäfte machen (Collage).
Roberto Escobar will mit Elon Musk Geschäfte machen (Collage). Foto: Getty Images/STR, Getty Images/Brendan Smialowski

Roberto Escobar macht Elon Musk ein Angebot, das dieser nicht ablehnen kann

Der Bruder des kolumbianischen Drogenchefs Pablo Escobar (†) macht dem Unternehmer Elon Musk ein pikantes Geschäftsangebot. Roberto Escobar hat Musk einen Brief geschrieben, in dem er dem südafrikanischen Unternehmer vorschlägt, mit ihm ins Marihuana-Geschäft einzusteigen und eine Firma mit dem Namen Elon Escobar Drugs Inc. zu gründen.

Andernfalls soll Musk bei US-Präsident Trump ein gutes Wort einlegen, damit Roberto in die USA einreisen kann, um "Tesla profitabel zu machen".

Vorschlag oder Drohung?

Hintergrund ist eine scheinbar offene Rechnung zwischen Roberto Escobar und Elon Musk. Zumindest sieht das der Kolumbianer so. Nach dessen Meinung hat Musk dem Südamerikaner nämlich im Jahr 2017 die Idee für einen Flammenwerfer geklaut.

Roberto Escobar: "Ich mag es nicht, dass du mich bestiehlst, das ist in Kolumbien nicht richtig." Musk hätte nun zwei Möglichkeiten, so Roberto weiter. Entweder eine gemeinsame Firma und der Einstieg ins pharmazeutische Marihuana-Geschäft oder die Sache mit Trump und der Beratertätigkeit.

Escobar dazu: "Ich weiß, dass du gerne rauchst. Ich und Pablo haben schon geraucht. Wir können heute legal Drogen zusammen verkaufen, mein Freund, ich weiß alles darüber. Einfaches Geschäft."

Es wird deutlich

Gegen Ende des Briefes wird der 72-jährige Kolumbianer deutlich: "Es gibt keine Lösung drei" - nur die ersten beiden ... Tun Sie diese beiden Dinge und wir sind gute Freunde." Er fügt noch hinzu: "Ich warte".

Tatsächlich verkaufte Musk nach dem Besuch eines Tesla-Mitarbeiters in Kolumbien im Jahr 2017 über eines seiner Unternehmen Flammenwerfer - und zwar ziemlich erfolgreich. Aus rechtlichen Gründen heißt das Gerät mittlerweile "Not a Flamethrower".

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...

Via Twitter konterte Elon Musk den Vorwurf der Industriespionage bereits halbherzig mit folgendem Kommentar: "It’s Not a Flamethrower, Mr Escobar."

Via TMZ forderte Escobar unlängst ganz unverhohlen: "Elon, wir wissen beide, dass du mich bestohlen hast. Ich bin einverstanden, wenn wir das für 100 Millionen Dollar in Tesla-Anteilen oder bar beilegen."

Fortsetzung folgt.

Roberto Escobar war Finanzchef des Medellin-Kartells, welches von seinem jüngeren Bruder Pablo (†) geführt wurde. Mittlerweile ist Roberto blind und schwerhörig, aber sein Gespür fürs große Geschäft scheint unvergänglich.

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