Keine Schmusekatze Britischer Rugby-Star streichelt Löwen. Kassiert brutale Quittung

02.10.2017

Das hatte sich Scott Baldwin sicherlich anders vorgestellt.

Bei einem Besuch des südafrikanischen Tierparks "Weltevreden Game Lodge" wollte der walisische Rugby-Star am vergangenen Mittwoch einen Löwen streicheln.

Löwen sind keine Schmusekatzen
Foto:  twitter/AndyGoode10

Unter Aufsicht eines Mitarbeiters des Großkatzenreservates streckte Baldwin - der beim walisischen Club "Oyseters" auf der Position des "Hakler (Hooker)" zum Einsatz kommt - seine Hand zwischen die Gitterstäbe und streichelte die eingangs erwähnte Raubkatze.

Nachdem das Tier die Schmuseeinheit zunächst zu genießen schien, attackierte der Löwe den 1.91 Meter großen und über 100 Kilogramm schweren Sportler urplötzlich mit einem Biss in den Unterarm.

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Glücklicherweise ließ der König der Savanne nahezu umgehend von seinem Opfer ab. Dennoch trug Baldwin bei der Attacke eine Wunde davon, die vor Ort mit einigen Stichen genäht werden musste.

Am Donnerstag wurde der Hüne schließlich in eine Krankenhaus in Bloemfontein eingeliefert, um eine mögliche Infektion der Wunde zu vermeiden - sehr zum Ärger seines Trainers.

Denn aufgrund des Vorfalls fehlte der walisische Nationalspieler seinem Team bei der Niederlage gegen die "Cheetahs", weshalb der Coach seinen Schützling gegenüber britischen Medien kurzerhand als "dumm" brandmarkte.

Im Video unten kannst du dir das brutale "Tackle", welches zu Baldwins Ausscheiden führte, in voller Länge anschauen und dein eigenes Urteil fällen.

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