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Start-up sammelt 30 Millionen Dollar für Cannabis-Detektor

Man kennt diese kleinen Puste-Geräte von der letzten Alkoholkontrolle. Das funktioniert bald auch für Marihuana. Aus Kalifornien kommt demnächst der erste Cannabis-Detektor.

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Der "Breathalyzer"kommt

Der "Breathalyzer" kann neben zu viel Alkohol im Blut auch Cannabis-Rückstände nachweisen. Die Wirtschaft scheint vom Produkt überzeugt zu sein.

Das kalifornische Start Start-up konnte zum Vorantreiben der Marktreife des Messgeräts gerade weitere 30 Millionen Dollar frisches Kapital einsammeln.

Behörden warten auf das Produkt

Weil in den USA immer mehr Bundesstaaten den Besitz und die Einnahme gewisser Mengen Cannabis legalisieren, versprechen sich die Risikokapitalgeber einen großen zukünftigen Markt für die Geräte.

Polizei und Bundesbehörden könnten Interesse an den Geräten haben, da es bis zum heutigen Tage nicht möglich ist, einer Person einwandfrei nachzuweisen, dass sie zu "high" ist, bestimmte Dinge zu tun, wie beispielsweise ein Auto zu bewegen.

Wirksamkeit soll durch Studie belegt werden

Dass der Breathalyzer wirklich wie versprochen seinen Dienst tun wird, davon sind seine Erfinder, Mike und Jenny Lynn von Hound Labs, überzeugt.

Diese Meinung möchten sie mit einer kürzlich veröffentlichten Studie untermauern, in der dem Gerät seine Wirksamkeit attestiert wird.

Das Problem ist allerdings, dass Hound Labs höchst selbst diese Studie in Auftrag gegeben und finanziert hat. Folgerichtig kommt die Studie zu dem Schluss, dass das Gerät perfekt funktioniert.

Man darf also gespannt sein, wie sich das Gerät im Einsatz schlagen wird, sobald es zur Marktreife gelangt ist.

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