Cumshot-Cyborgs Blowjob-Cafe mit Sex-Robotern in London geplant

26.04.2018

Bradley Charvet plant, am 4. Dezember 2016 in Genf das erste Blowjob-Cafe der Schweiz zu eröffnen.

Im "Café Pipe" des Erotik-Unternehmers sollen Gäste an der Bar ein alkoholfreies Getränk genießen können, während Escort-Girls sie unter dem Tisch mit Oralsex verwöhnen.

Bradley Charvet plant, in London ein Blowjob-Cafe mit Sex-Robotern zu eröffnen.
Foto:  inverse.com

Die Frauen werden von der notgeilen Kundschaft zuvor via iPad ausgewählt - so der bisherige Plan.

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Eine Plastikvorrichtung von der Taille abwärts soll die Männer am Tresen davon abhalten, die Frauen anzufassen bzw. Blickkontakt mit ihnen herzustellen. Die beiden abgeschirmten Eckplätze der Bar sind demnach für Kerle reserviert, die von den Orgasmus-Gesichtern und Paarungslauten ihrer Sitznachbarn verschont bleiben möchten.

 


Diese extraordinäre Barbesuch hat natürlich seinen Preis. Laut "VICE" kostet ein Blowjob von fünf bis zehn Minuten mindestens 55 Euro. Für eine Tasse Kaffee kommen nochmals 4,60 Euro oben drauf. Außerdem haben geile Böcke unter 18 Jahren keinen Zutritt zum Cafe Latte, das von 6 Uhr morgens bis 11 Uhr abends geöffnet sein soll.

Spritzig in den Tag starten

Die Basis für das kontroverse Geschäftsmodell des Westschweizer Escortagentur-Besitzers – das sich an thailändischen Blowjob-Bars orientiert – liefert laut "inverse.com" das Buch "Because It Feels Good" der US-Autorin Dr. Debby Herbenick.

Darin behauptet die Sex-Kolumnistin, dass ein Samenerguss für Männer den idealen Start in den Tag bedeutet. Auch Bradley meint, dass Bürohengste nach morgendlicher Triebbefriedung auf der Arbeit deutlich konzentrierter agieren würden.

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Um die Hygiene-Bestimmungen der Schweizer Behörden zu erfüllen, plant der Erotik-Visionär einen Arzt zu Rate zu ziehen und auch seine Kunden in die Pflicht zu nehmen, wie er gegenüber der "VICE" erklärte:

"Dafür gibt es ein Produkt, ein Feuchttuch, eine Art Kleenex, mit dem man seine Geschlechtsteile erst reinigen muss, bevor sich ein Girl dort an die Arbeit machen kann."

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Cumshot-Cyborgs

Unabhängig von seinem Projekt in Genf plant der Sex-Mogul sein Fellatio-Cafe auch in London zu etablieren. Wie er dem "Independent" sagte, klären seine Anwälte gerade die rechtliche Situation ab.

Um die strikten Regularien der britischen Regierung – das Betreiben von Bordellen ist in London verboten -  zu umgehen, hat Bradley ein ganz besonderes Ass im Ärmel.

Anstelle von menschlichen Freudenmädchen will er in dem Etablissement Sex-Roboter unterhalb der Gürtellinie seiner Kunden platzieren. Daran, dass in London gesteigertes Interesse an saugstarken Cumshot-Cyborgs besteht, habe er keinerlei Zweifel:
 
"Du kannst dir nicht vorstellen, wie viele Menschen Sex-Robotern 2016 ausprobieren wollen. Wir haben tausende potenzieller Kunden gefragt und sie waren sehr neugierig und wissbegierig."

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Separees für Sensibelchen

Aktuell befinde er sich in Gesprächen mit der Firma "MySiliconeLoveDoll", um zeitnah erste Tests durchzuführen. Angedacht sei ein Mietservice, deren Preise sich zwischen 1.000 und 3.000 Euro pro Autofellatio-Dirne bewegen sollen.

Der Grundpreis für einen Blowjob im Londoner Stadtteil Paddington soll 50 britische Pfund betragen. Falls die Fellatio länger als 15 Minuten dauert, wird ein Aufschlag verlangt. Inklusive einer Tasse Cafe landet der Gast im Basispaket bei rund 60 Pfund.

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Um sensiblen Männern während des Konzertes auf ihrer Fleischtrompete etwas Privatsphäre zu garantieren, sollen in der britischen Hauptstadt zwei boxähnliche Separees errichtet werden. Der Großteil der Blowjobs soll laut Bradley aber an der Bar abgewickelt werden.

Die Frage, ob sein Projekt in irgendeiner Weise frauenfeindlich sei, wollte Mister Charvet gegenüber dem "Independent" übrigens nicht kommentieren.

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